Wenn etwas klemmt
Die häufigsten Fälle — jeweils mit dem, was dahintersteckt, und dem nächsten Handgriff. Der Weg zur Unterstützung steht am Ende des Kapitels.
Anmelden und Konto
„Zu dieser Adresse gibt es schon ein Konto." Das Formular wechselt von selbst auf den Reiter „Anmelden".
Das Passwort ist vergessen. Auf dem Reiter „Anmelden" die E-Mail-Adresse eintragen, „Passwort vergessen?" und dann „Link schicken" tippen. Der Link aus der Mail öffnet im Browser die Seite „Neues Passwort setzen" — auch auf einem Rechner ohne die App. Dort das neue Passwort zweimal eintragen, „Passwort speichern" tippen und sich danach in der App anmelden. Bei „Dieser Link ist abgelaufen oder wurde schon benutzt." auf demselben Weg einen neuen Link anfordern (Kapitel „Erste Schritte").
„Einmal zustimmen, dann geht es weiter" lässt sich nicht bestätigen. Zustimmen braucht eine Internetverbindung; ohne sie meldet die Tafel „Keine Verbindung zum Server". Bis dahin bleiben „Sicherung teilen", „Abmelden" und „Konto löschen" erreichbar. Ohne Verbindung erscheint die Nachfrage gar nicht; die App fragt, sobald sie wieder online ist und man in sie zurückkehrt.
Das Telefon mit der Authenticator-App ist weg. Bei der Anmeldung „Telefon nicht zur Hand? Wiederherstellungscode eingeben" wählen und einen der notierten Codes eingeben. Damit ist der zweite Faktor entfernt, alle Codes sind verfallen und alle Sitzungen abgemeldet: mit dem Passwort neu anmelden und den zweiten Faktor samt neuen Codes neu einrichten (Kapitel „Einstellungen"). Ohne Wiederherstellungscodes hilft nur der Betreiber.
Es kommt keine E-Mail an. Spam-Ordner und Schreibweise der Adresse prüfen. Eine Bestätigungsmail lässt sich mit „E-Mail erneut schicken" neu anfordern — im Anmeldeformular und auf der Profilseite. Kommt weiterhin nichts, hilft die Unterstützung.
Der Bestätigungscode kommt nicht an. Spam-Ordner und Schreibweise der Adresse prüfen; die Mail hat den Betreff „Ihr Bestätigungscode für Aufmasstool". Nach 60 Sekunden fordert „Neuen Code schicken" einen neuen an, gültig ist dann nur der neueste. Eine falsch geschriebene Adresse korrigiert „Andere Adresse eingeben". An eine Adresse gehen höchstens fünf Codes in 24 Stunden; danach und bei zu vielen Anfragen vom selben Anschluss meldet das Formular „Zu viele Anfragen. Bitte etwas warten und es dann erneut versuchen." Bei „Wir können gerade keine E-Mail verschicken. Bitte später erneut versuchen." ist die Mail nicht hinausgegangen: Adresse prüfen und später erneut versuchen.
„Der Code ist abgelaufen oder nicht mehr gültig. Bitte einen neuen anfordern." oder „Zu viele falsche Versuche. Bitte einen neuen Code anfordern." Ein Code gilt 15 Minuten und verträgt fünf falsche Eingaben; ein neuer Code macht die älteren ungültig. Mit „Neuen Code schicken" einen neuen anfordern und die sechs Ziffern aus der neuesten Mail eintragen. Scheitert der Code erst bei „Konto anlegen", geht das Formular von selbst zurück zur Codeeingabe.
„Mit Adressen dieses Anbieters lässt sich kein Konto anlegen. Bitte eine andere E-Mail-Adresse nehmen." Die Adresse gehört zu einem Anbieter von Wegwerf-Postfächern; solche Adressen nimmt die Registrierung nicht an. Mit einer dauerhaft genutzten Adresse bei Schritt 1 neu beginnen — dorthin führt das Formular von selbst zurück.
„Die Sicherheitsprüfung fehlt." oder „Die Sicherheitsprüfung ist nicht gelungen." Die Rechenaufgabe vor dem Versand des Codes fehlte, war abgelaufen oder wurde nicht angenommen. Noch einmal auf „Code senden" tippen.
„Für ein neues Konto braucht es jetzt einen Bestätigungscode per E-Mail. Bitte die App aktualisieren." Die Registrierung verlangt einen Code aus einer Mail, und diese Fassung der App hat den Schritt dafür nicht angeboten. Die App aus dem App Store bzw. von Google Play aktualisieren, im Browser die Seite neu laden; danach führt „Neues Konto anlegen" durch die drei Schritte (Kapitel „Erste Schritte"). Ältere Fassungen der App ohne diesen Schritt legen bei offener Registrierung kein Konto an.
Die Registrierung ist mittendrin abgerissen. Erneut versuchen: Steht das Konto bereits, bietet die App an, dort weiterzumachen. „Neu anfangen" und dann „Vorgang verwerfen" beginnt von vorn; ein angelegtes Konto bleibt, ein verbrauchter Einladungscode wird nicht frei.
Der Einladungscode wird nicht angenommen. Groß- und Kleinschreibung ist egal, Bindestriche dürfen wegbleiben. Die Meldung nennt den Grund; ist der Code zurückgezogen, abgelaufen oder aufgebraucht, hilft nur ein neuer. Bei offener Registrierung ist der Code freiwillig: Ohne Code das Feld leer lassen. Bei Codepflicht ohne Code: „Ich habe keinen Einladungscode".
„Dieses Gerät gehört noch zu einem anderen Konto." Auf der Profilseite „Konto von diesem Gerät lösen" wählen — dabei entscheiden, ob die Aufmaße auf dem Gerät bleiben — und dann das andere Konto anmelden (Kapitel „Zusammenarbeit").
„Zu viele Versuche.", „Zu viele Registrierungsversuche." oder „Kein Netz." Kurz warten bzw. für Verbindung sorgen und erneut versuchen; die Daten auf dem Gerät bleiben unberührt. Bei „Dieses Konto ist gesperrt." hilft die Unterstützung.
Eine Team-Einladung klappt nicht
- Die Einladungsmail kommt nicht an. Spam-Ordner prüfen. Inhaber und Admins schicken sie auf dem Team-Bildschirm unter „Offene Einladungen" mit „Erneut senden" noch einmal; bei „Die Einladungsmail konnte nicht zugestellt werden." zuerst die Adresse prüfen.
- „Diese Einladung gehört zu einer anderen E-Mail-Adresse." Der Code gilt nur für das Konto mit genau der eingeladenen Adresse — mit diesem anmelden.
- „Diese Einladung ist abgelaufen." oder „… wurde zurückgezogen." Eine Einladung gilt sieben Tage; es hilft nur eine neue.
- Zu viele Einladungen in 24 Stunden: später erneut versuchen.
Die Verbindung zum Lasermessgerät kommt nicht zustande
- Das Messgerät ist eingeschaltet und sein Bluetooth-Symbol blinkt. In der Liste erscheinen nur Geräte, deren Name mit „DISTO" oder „WDM" beginnt.
- Bluetooth ist an und für die App erlaubt — sonst steht auf dem Suchknopf „Bluetooth aus"; die Freigabe steht in den Einstellungen des Geräts.
- Während „Verbinde…" nicht erneut tippen. Schlägt der Aufbau fehl, nennt „Verbindung fehlgeschlagen" den Grund; dann erneut antippen oder neu suchen.
- „Berechtigung fehlt" — die Berechtigung für Bluetooth, auf Android bis Version 11 für den Standort, ist abgelehnt. In den Einstellungen des Geräts bei dieser App erteilen und neu suchen.
- Android bis Version 11 findet nichts — der Standortdienst ist ausgeschaltet. Unter dem Suchknopf steht dann ein Hinweis mit „Standort-Einstellungen öffnen"; den Standort einschalten und erneut suchen (Kapitel „Messen").
- Im Browser klappt das Koppeln in Chrome, Edge und Opera. In Safari und Firefox steht „Kopplung hier nicht möglich" mit dem Grund, dass der Browser kein Bluetooth anbietet; auf iPhone und iPad führt der Weg über die App.
- „Verbindung abgebrochen: …" — die Verbindung ist gerissen, meist weil der Laser ausgeschaltet wurde oder außer Reichweite ist; im Browser lautet der Grund „Das Gerät hat die Verbindung beendet", und die Leiste oben steht auf „Getrennt". Den Laser einschalten und im Dialog „Messgerät verbinden" neu koppeln.
Das Koppeln gehört zum Tarif Basic. Von Hand eintragen lassen sich Maße überall.
Die Kameramessung ist ausgegraut
Was in der Kachel „Mit Kamera" nicht geht, nennt den Grund direkt darunter:
- Im Browser gibt es keine AR-Messung, auch nicht auf dem Telefon. Frei bleibt dort die Foto-Referenz: „Auf einem Foto messen" bzw. unter „Weitere Modi …" „Foto-Referenz" öffnet den Dateidialog, aus dem das Foto des Markers kommt. Eine Kamera am Rechner nutzt die App dafür nicht.
- „Ganzen Raum scannen" und „Haufen-Volumen messen" brauchen auf iPhone und iPad einen LiDAR-Scanner; den Raumscan gibt es nur dort. Auf Android steht stattdessen „Raumumriss erfassen".
- Auf Android hängen Strecke, AR-Strecke, Boden → Decke, Objekt / Quader, Fläche, Haufen-Volumen und der Raumumriss an der 3D-Messung des Systems, die Google nur für geprüfte Geräte freigibt. Sonst bleiben Laser, Handeingabe oder „Auf einem Foto messen".
- Die Kamerafreigabe fehlt — nachträglich in den Einstellungen des Geräts.
- Kamera- und AR-Messen gehören zum Tarif Pro.
Der Referenzmarker wird im Bild nicht erkannt
Auf Android bricht die Foto-Messung ab, statt zu raten, und sagt warum:
- Kein Marker im Bild — den Bogen aus Einstellungen › Referenz-Marker flach an die Fläche legen und ganz ins Bild nehmen.
- Zu klein im Bild — näher heran oder den größeren Bogen (A3, A2) nehmen.
- Zu schräg — möglichst frontal davor stehen.
- Kein A4-Blatt gefunden — das Blatt muss ganz im Bild liegen, flach anliegen und sich hell abheben; zuverlässig nur bis etwa 1,5 m Abstand, darüber einen Marker in A3 oder A2 nehmen.
- „Übernehmen" bleibt grau — beide Punkte müssen auf der Ebene des Bogens liegen.
Auf iPhone und iPad taugt die Foto-Messung zurzeit nicht für ein Aufmaß (Kapitel „Messen").
„Rückgängig" nimmt nichts zurück
- „Der Stand hat sich seitdem geändert …" — jemand hat danach auf einem anderen Gerät oder auf einem anderen Weg weitergearbeitet. Damit dieser neuere Stand nicht verloren geht, nimmt die App nichts zurück. Den Wert von Hand korrigieren; frühere Werte stehen in der Mess-Historie.
- „Es gibt nichts mehr zurückzunehmen." — alle Schritte sind schon zurückgenommen.
- Die Meldung nennt ein Aufmaßblatt. Das Objekt liegt inzwischen auf einem eingereichten oder freigegebenen Blatt und ist gesperrt. Ein eingereichtes Blatt erst über „Stand" wieder auf „Entwurf" setzen (Kapitel „Abrechnen").
- Die Rückgängig-Leiste ist leer. Sie gilt nur bis zum Neustart der App. Messschritte am Objekt nimmt „Rückgängig" im Messbildschirm auch danach noch zurück; Gelöschtes kommt aus dem Papierkorb (Kapitel „Messen" und „Projekte und Gliederung").
Löschen ist gesperrt
„Löschen" ist gesperrt und nennt darunter den Grund:
- Das Haus enthält gestellte Belege. Gestellte Angebote und Rechnungen sind aufbewahrungspflichtig (§ 147 AO); das Haus bleibt stehen. Treppenhäuser, Etagen, Wohnungen, Räume und Belegentwürfe darin lassen sich einzeln löschen. Entwürfe allein sperren ein Haus nicht.
- Die Rolle „Messen" löscht keine ganzen Häuser, weil sie keine Belege sieht und nicht prüfen kann, ob welche aufzubewahren sind.
- „Deine Rolle im Team erlaubt hier weder Löschen noch Zurückholen." — die Rolle „Nur-Lesen".
- Angebote, Rechnungen oder LV-Positionen sind dabei — löschen und zurückholen dürfen das nur Inhaber und Admins.
- „Deine Rolle in diesem Team ist auf diesem Gerät nicht bekannt …" — die App liest sie gerade; auf diesem Gerät ist noch keine gespeichert, und der Server antwortet nicht; der Server meldet keine Rolle, die diese App-Fassung kennt; oder die Cloud ist abgeschaltet, und auf dem Gerät liegen noch Häuser eines Teams. Bis sie bekannt ist, lassen sich ganze Häuser nicht löschen und Vorgänge mit Angeboten, Rechnungen oder LV-Positionen im Papierkorb weder zurückholen noch endgültig löschen, auch als Inhaber. Die App fragt alle 30 Sekunden nach; sobald Verbindung besteht und die Cloud eingeschaltet ist, liest sie die Rolle, speichert sie und wendet sie danach auch ohne Verbindung an (Kapitel „Projekte und Gliederung").
- Ein gestellter Beleg wird nicht gelöscht, sondern storniert oder berichtigt (Kapitel „Abrechnen").
Versehentlich Gelöschtes liegt 30 Tage im Papierkorb (Kapitel „Projekte und Gliederung"). Was schon beim Team liegt, holt die App nur mit Verbindung von dort zurück.
Im Browser: was nach dem Neuladen bleibt
Im Browser legt die App ihren Stand alle paar Sekunden und beim Verlassen des Tabs im Speicher des Browsers ab. Nach dem Neuladen ist er wieder da, sobald auf diesem Rechner einmal ein Konto angemeldet war. Ohne Cloud zeigt die Startseite das als „Auf diesem Rechner gespeichert" mit den Grenzen:
- Stürzt der Browser ab, fehlen die letzten Sekunden.
- Safari löscht den Speicher einer Seite, die sieben Tage nicht besucht wurde.
- Wer die Browserdaten löscht, löscht auch diesen Stand.
- Der Stand liegt unverschlüsselt in diesem Browserprofil — auf einem gemeinsam genutzten Rechner beim Abmelden „Nicht behalten" wählen.
- Ist die letzte Sicherung älter als sieben Tage, erinnert die App daran.
Dauerhaft liegen die Daten in der installierten App auf Telefon oder Tablet. Gearbeitet wird immer nur in einem Tab: Läuft die App schon in einem anderen Tab oder Fenster desselben Browsers, sagt sie das; „Hier übernehmen" holt die Arbeit in den aktuellen Tab.
„Nicht dauerhaft gespeichert" heißt: Dieser Browser stellt keinen Speicher bereit — in privaten Fenstern und wenn Websitedaten gesperrt sind. Dann sind die Daten beim Neuladen weg. Auswege: in einem gewöhnlichen Fenster arbeiten, die Cloud einschalten (ab Tarif Pro; dann kommt bei jedem Laden zurück, was schon abgeglichen ist, Raumscans ausgenommen) oder über „Backup erstellen & teilen" eine Datei herunterladen und später mit „Backup wiederherstellen" einspielen.
„Gespeicherter Stand ist neuer als diese Fassung" — auf diesem Rechner liegt ein Stand aus einer neueren Fassung der App. Er wird weder geöffnet noch überschrieben, und bis dahin wird nichts gespeichert: die Seite neu laden oder die App aktualisieren.
Ist mit Cloud die Liste der Häuser leer und nennt die Profilseite einen Sync-Fehler: nichts neu anlegen — sonst stehen die Projekte später doppelt da —, sondern die Seite neu laden, sobald die Verbindung steht.
Ein Foto lässt sich nicht anhängen
- Der Browser gibt keinen Speicher her — sehr alte Fassungen, manche privaten Fenster. Statt der Aufnahmeknöpfe steht ein Hinweis; ansehen geht.
- Die Freigabe für Kamera oder Mediathek fehlt. In der App steht sie in den Einstellungen des Geräts, im Browser in den Seiteneinstellungen, meist hinter dem Schloss-Symbol der Adresszeile. Ohne Kamera geht „Aus Mediathek" trotzdem.
- „Ton aufnehmen" ist gesperrt, oder im Sucher fehlt „Video aufnehmen". Im Browser nimmt die App nur im Format MP4 auf; kann der Browser das nicht — das betrifft etwa Firefox —, steht dort der Grund. In einem anderen Browser oder in der App aufnehmen.
- „3D-Foto" fehlt. Es gehört zum Tarif Pro und gibt es nur in der App: auf iPhone und iPad mit LiDAR-Scanner, auf Android, wenn das Gerät Tiefendaten für die AR-Messung meldet — sonst steht dort der Grund.
- Die Datei ist weder Bild noch Video noch Tonaufnahme und wird abgelehnt.
- „Das Foto ist größer als 25 MB.", „Das Video ist länger als 3 min." oder „Das Video ist größer als 250 MB." Die App nimmt Aufnahmen über den Grenzen nicht an und kürzt sie nicht (Kapitel „Fotodokumentation"). Eine längere oder größere Aufnahme vorher auf dem Gerät kürzen oder teilen und dann anhängen.
- „… größer als 250 MB — bleiben nur auf diesem Gerät." Diese Aufnahmen gehen nicht in die Cloud; auf anderen Geräten fehlen sie. Wer sie dort braucht, gibt sie als Fotodokumentation (ZIP) heraus.
- Die Fotodokumentation gehört zum Tarif Basic.
Nachmessen im Foto geht nicht
- „Nachmessen …" fehlt. Den Eintrag gibt es nur bei einem 3D-Foto (Kapitel „Fotodokumentation").
- „Zu diesem Foto gibt es keine Tiefendaten." Neu als 3D-Foto aufnehmen.
- „An einem der Punkte fehlt der Tiefenwert." Etwas weiter von der Kante entfernt antippen.
- „Die Punkte liegen nicht auf einer Ebene." Für schräge oder gewölbte Flächen taugt das Nachmessen nicht.
- „Die Bilddatei liegt nicht auf diesem Gerät." Die App lädt die Aufnahme aus der Cloud nach; kommt die Meldung trotzdem, fehlt die Verbindung, die Cloud ist hier aus, oder das aufnehmende Gerät hat noch nicht hochgeladen.
Der Wert ist eine Schätzung mit Toleranz und ersetzt keine Messung mit dem Lasermessgerät.
Die exportierte Datei ist nicht aufzufinden
- Auf Telefon und Tablet geht die Datei über das Teilen-Blatt hinaus. „Datei weitergegeben." erscheint auch, wenn es ohne Auswahl geschlossen wurde.
- Im Browser meldet „Der Download von „…" ist gestartet." nur den Start; mit dem genannten Dateinamen im Download-Ordner suchen. Manche Browser zeigen stattdessen ihr Teilen-Blatt.
- „Abgebrochen — es wurde nichts weitergegeben." Den Export wiederholen — ebenso, wenn sonst nichts angekommen ist.
- Ziel „WebDAV-Server": Die Datei liegt im gewählten Ordner auf dem Server; die Meldung „Hochgeladen nach …" nennt ihn. Scheitert das Hochladen, nennt die Meldung den Grund — etwa „Benutzername oder Passwort stimmen nicht." oder „Den Ordner gibt es auf dem Server nicht." —; den Zugang dann im Reiter „Ziel" mit „Speichern und prüfen" kontrollieren (Kapitel „Exportieren").
- „Auf diesem Gerät ist kein E-Mail-Konto eingerichtet.", oder im Browser kommt die Mail ohne Anhang an: mit „PDF erzeugen" exportieren und die Datei von Hand weitergeben bzw. anhängen.
- „Die Vorlage „…" ist nicht mehr auffindbar." Die Vorlagendatei gilt nur, solange der Dialog offen ist; mit „Vorlage wählen …" erneut auswählen.
Beim Abgeben oder auf einem Beleg fehlen Positionen
Aufmaß abgeben: „Vor dem Abgeben prüfen" nennt vor dem Erzeugen der X31- oder DA11-Datei Positionen ohne Aufmaß, Messungen ohne LV-Position, unpassende Einheiten und Objekte, deren Kanten sich kreuzen. „Trotzdem abgeben" lässt Positionen ohne Aufmaß und nicht zugeordnete Messungen weg und nennt danach die ersten fehlenden Ordnungszahlen. Besser ist fast immer, die Zuordnung nachzuholen.
Angebot oder Rechnung: „Vor dem Erstellen prüfen" nennt fehlende Pflichtangaben und Positionen ohne Einheitspreis oder mit Menge 0, im Angebot außerdem Wahl- und Bedarfspositionen ohne Gesamtbetrag. „Trotzdem erzeugen" legt den Beleg ohne diese Positionen an.
Ein Beleg lässt sich nicht stellen
- „Nummer schon vergeben" — die von Hand eingetragene Nummer gibt es auf diesem Gerät schon. Eine andere wählen oder den Vorschlag stehen lassen; die App vergibt die endgültige Nummer dann selbst (Kapitel „Abrechnen").
- „Nummer nicht freigegeben" — mit Cloud prüft der Server eine von Hand eingetragene Nummer; die Meldung nennt den Grund: im Team schon vergeben, in einem reservierten Nummernblock, ohne Verbindung oder Anmeldung nicht prüfbar oder für die Rolle bzw. ohne zweiten Faktor nicht prüfbar. Eine andere Nummer wählen, später erneut versuchen oder die App die Nummer vergeben lassen.
- „Kein Nummernblock" — mit Cloud wird nur mit einer Nummer aus einem reservierten Block gestellt, und die App konnte keine holen; die Meldung nennt den Grund. Mit Verbindung und angemeldet „Nummern holen" tippen; im Rechnungsdialog legt „Als Entwurf anlegen" den Beleg zum späteren Stellen in die Belegliste. Meldet die App, die Rolle dürfe keine Belegnummern reservieren, stellt ein Inhaber oder Admin den Beleg (Kapitel „Abrechnen").
- „Bitte zuerst beantworten, was aus diesen Abschlagsrechnungen wird" — im Reiter „Beträge" unter „Offene Abschlagsrechnungen" je Abschlag „ist bezahlt" oder „wird ersetzt" wählen.
- Unter der Nummer steht „Vorläufig". Ohne Cloud gibt es keinen Nummernblock. Gestellt werden kann trotzdem; eindeutig ist die Nummer dann nur auf diesem Gerät.
Die Mengen weichen von den gemessenen ab
Meistens ist das die Übermessungsregel nach VOB/C: Kleine Öffnungen werden nicht abgezogen, größere schon; die Objektliste zeigt oben die gemessene, darunter die abrechenbare Menge. Die Regel wird je Projekt gesetzt und mit der Cloud abgeglichen (Kapitel „Abrechnen").
Kleine Unterschiede in der letzten Nachkommastelle kommen von der Rundung: Jede Aufmaßzeile wird auf die Stellen des Projekts gerundet (Abrechnung › Einstellungen des Projekts › „Nachkommastellen der Mengen", zwei oder drei), und die Menge der Position ist die Summe der gerundeten Zeilen. Messbildschirm und Wandgruppen-Editor rechnen ihre Summen ebenso, aber immer mit vollem Abzug; nur wo eine Übermessungsregel gilt, weichen sie von Objektliste und Beleg ab. GAEB X31 und REB DA11 schreiben immer drei Stellen; bei einem Projekt mit zwei Stellen weicht die Menge dort je Aufmaßzeile um bis zu 0,005 von der Rechnung ab (Kapitel „Abrechnen").
Eine Funktion ist gesperrt
Dann fehlt der Tarif, nicht die Funktion; ein Tipp öffnet meist die Tarifübersicht mit der nötigen Stufe (Kapitel „Tarife"). Im Team kann auch die Rolle der Grund sein — was sie erlaubt, zeigt Profil › „Team" unter „Was ich in diesem Team darf" (Kapitel „Zusammenarbeit") —, oder dass die App sie nicht kennt, etwa weil auf diesem Gerät noch keine gespeichert ist und keine Verbindung besteht: Dann lässt sich zum Beispiel das Leistungsverzeichnis nur ansehen (Kapitel „Leistungsverzeichnis"). Ist eine gespeichert, gilt ohne Verbindung die zuletzt gelesene Rolle. Meldet die App „Dafür braucht dieses Team mindestens den Tarif Pro." oder „… den Tarif Team.", hat der Server nach dem Tarif des Teams abgewiesen (Kapitel „Zusammenarbeit", „Fünf Rollen"). Bleibt eine Funktion trotz erteilter Freischaltung gesperrt, die App neu starten oder sich neu anmelden — in einem privaten Browserfenster vorher sichern, was ein Neuladen nicht übersteht.
Änderungen fehlen oder die Cloud ist aus
- „Jetzt synchronisieren" auf der Profilseite tippen. Fehlt der Knopf, ist die Cloud auf diesem Gerät aus; steht dort kein Grund, wurde auf einem anderen Gerät des Kontos „Cloud-Sync abschalten" gewählt.
- „Seit über 24 Stunden nicht synchronisiert — Verbindung prüfen." — es fehlte die Verbindung; der Abgleich holt das nach. Bei „Sync-Fehler: …" steht der Grund dahinter.
- „Hochladen pausiert" — der Tarif deckt das Hochladen nicht ab; der Grund steht darunter (Kapitel „Zusammenarbeit"). Abgerufen wird weiter, nichts geht verloren, und nach der Freischaltung lädt die App von selbst hoch.
- „Abgleich wartet auf den zweiten Faktor" — „Code eingeben" tippen und den Code aus der Authenticator-App eintragen; danach startet der Abgleich erneut.
- „Die Anmeldung dieses Geräts gilt nicht mehr." oder „Der Server hat dieses Gerät abgewiesen." Neu anmelden.
- Projekte sind vom Gerät verschwunden, oder Preise und Belege fehlen. Im Team wurde eine Zuweisung entzogen, die Mitgliedschaft beendet oder die Rolle auf „Messen" gesetzt; die App meldet das unter „Änderung im Team" (Kapitel „Zusammenarbeit"). Was beim Wechsel auf „Messen" noch nicht hochgeladen war, steht unter Profil › „Team" › „Konflikte beim Abgleich".
- Bei gleichzeitiger Arbeit am selben Objekt gewinnt die jüngere Änderung nach der Uhr des speichernden Geräts. Der verdrängte eigene Stand steht unter Profil › „Team" › „Konflikte beim Abgleich". Datum und Uhrzeit aller Geräte sollten deshalb stimmen; weicht die Uhr eines Geräts um mehr als fünf Minuten ab, sagt die Profilseite das.
Der Teamwechsel klappt nicht
- „Teamwechsel braucht eine Verbindung." Mit Verbindung erneut wechseln.
- „Du bist in diesem Team nicht (mehr) Mitglied." Der Server kennt keine Mitgliedschaft in diesem Team; Inhaber oder Admins des Teams können neu einladen.
- „Die Sicherung auf diesem Gerät ließ sich nicht anlegen …" Meist ist der Speicher voll. Platz schaffen und erneut wechseln; entfernt wurde nichts.
- „… an ein anderes Team übergebene Projekte sind auf diesem Gerät noch nicht entfernt." Erst über den Hinweis in der Hausliste räumen, dann wechseln.
- Nach einem Teamwechsel gleicht das Gerät nicht ab. Der Wechsel wurde unterbrochen (keine Verbindung, App beendet). Die App mit Verbindung neu starten; sie versucht dann, ihn abzuschließen. Steht im Team-Bildschirm „Der Wechsel zu … wurde nicht abgeschlossen — erneut wechseln.", erneut wechseln. Nennt dort eine Zeile neue oder geänderte Einträge, die mit dem bisherigen Team entfernt würden, entscheidet „Trotzdem abschließen" darüber; die App versucht dann beim nächsten Start, den Wechsel abzuschließen. Steht dort „Ein Teamwechsel konnte nicht gelesen werden.", mit „Wechsel verwerfen" auflösen; danach holt der nächste Abgleich die Daten des aktiven Teams vollständig vom Server.
Ein übergebenes Haus verschwindet im Browser nicht. Im Browser entfernt die App ein an ein anderes Team übergebenes Haus erst, wenn über den Hinweis in der Hausliste der Download einer Sicherung angestoßen ist: den Knopf „Sicherung herunterladen und Projekt entfernen" drücken. Meldet er, dass das Projekt jetzt nicht entfernt werden konnte, bei bestehender Verbindung erneut versuchen.
Eine Sicherung lässt sich nicht anlegen
Steht unter Einstellungen › Backup statt „Backup erstellen & teilen" der Satz „Sicherung gesperrt: …", liegt auf dem Gerät ein Projekt eines Teams, in dem man nur liest und der Inhaber „Exportieren erlaubt" ausgeschaltet hat. Eine Sicherung enthielte auch dieses Projekt. Den Inhaber bitten, das Exportieren freizugeben; nach dem nächsten Abgleich und dem erneuten Öffnen der Einstellungen ist der Knopf wieder da. Eigene Projekte lassen sich einzeln als Datei exportieren (Kapitel „Exportieren").
Die Sicherung lässt sich nicht einspielen
„Die gewählte Datei ist kein gültiges Aufmasstool-Backup." heißt: falsche Datei. Bei „Das Backup stammt aus einer neueren App-Version." zuerst die App aktualisieren. Mehr im Kapitel „Einstellungen".
Beim Start erscheint ein Hinweis auf eine neue Fassung
Beide Hinweise gibt es nur in der App auf Telefon und Tablet.
- „Neue Version verfügbar" — „Im App Store öffnen" bzw. „Bei Google Play öffnen" führt zur neuen Fassung. Nach „Später" meldet die App dieselbe Fassung nicht noch einmal.
- „Aktualisierung bereit" — eine Verbesserung ist geladen und wird beim nächsten Start wirksam oder gleich mit „Jetzt neu starten".
Wenn nichts davon hilft
Ganz unten in den Einstellungen stehen Name und Version der App. Diese Zahl gehört in jede Rückfrage, zusammen mit dem Gerät und dem, was zuletzt getan wurde. Wer unter Einstellungen › „Fehlerberichte senden" zustimmt, schickt bei einem unerwarteten Fehler zusätzlich einen technischen Bericht an den Betreiber (Kapitel „Einstellungen"). Der Weg zur Unterstützung steht im Impressum im Abschnitt „Kontakt". Dieses Handbuch ist in der App unter Einstellungen › Hilfe › „Nutzerhandbuch" erreichbar.