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Wenn etwas klemmt

Die häufigsten Fälle — jeweils mit dem, was dahintersteckt, und dem nächsten Handgriff. Der Weg zur Unterstützung steht am Ende des Kapitels.


Anmelden und Konto

„Zu dieser Adresse gibt es schon ein Konto." Das Formular wechselt von selbst auf den Reiter „Anmelden".

Das Passwort ist vergessen. Auf dem Reiter „Anmelden" die E-Mail-Adresse eintragen, „Passwort vergessen?" und dann „Link schicken" tippen. Der Link aus der Mail öffnet im Browser die Seite „Neues Passwort setzen" — auch auf einem Rechner ohne die App. Dort das neue Passwort zweimal eintragen, „Passwort speichern" tippen und sich danach in der App anmelden. Bei „Dieser Link ist abgelaufen oder wurde schon benutzt." auf demselben Weg einen neuen Link anfordern (Kapitel „Erste Schritte").

„Einmal zustimmen, dann geht es weiter" lässt sich nicht bestätigen. Zustimmen braucht eine Internetverbindung; ohne sie meldet die Tafel „Keine Verbindung zum Server". Bis dahin bleiben „Sicherung teilen", „Abmelden" und „Konto löschen" erreichbar. Ohne Verbindung erscheint die Nachfrage gar nicht; die App fragt, sobald sie wieder online ist und man in sie zurückkehrt.

Das Telefon mit der Authenticator-App ist weg. Bei der Anmeldung „Telefon nicht zur Hand? Wiederherstellungscode eingeben" wählen und einen der notierten Codes eingeben. Damit ist der zweite Faktor entfernt, alle Codes sind verfallen und alle Sitzungen abgemeldet: mit dem Passwort neu anmelden und den zweiten Faktor samt neuen Codes neu einrichten (Kapitel „Einstellungen"). Ohne Wiederherstellungscodes hilft nur der Betreiber.

Es kommt keine E-Mail an. Spam-Ordner und Schreibweise der Adresse prüfen. Eine Bestätigungsmail lässt sich mit „E-Mail erneut schicken" neu anfordern — im Anmeldeformular und auf der Profilseite. Kommt weiterhin nichts, hilft die Unterstützung.

Der Bestätigungscode kommt nicht an. Spam-Ordner und Schreibweise der Adresse prüfen; die Mail hat den Betreff „Ihr Bestätigungscode für Aufmasstool". Nach 60 Sekunden fordert „Neuen Code schicken" einen neuen an, gültig ist dann nur der neueste. Eine falsch geschriebene Adresse korrigiert „Andere Adresse eingeben". An eine Adresse gehen höchstens fünf Codes in 24 Stunden; danach und bei zu vielen Anfragen vom selben Anschluss meldet das Formular „Zu viele Anfragen. Bitte etwas warten und es dann erneut versuchen." Bei „Wir können gerade keine E-Mail verschicken. Bitte später erneut versuchen." ist die Mail nicht hinausgegangen: Adresse prüfen und später erneut versuchen.

„Der Code ist abgelaufen oder nicht mehr gültig. Bitte einen neuen anfordern." oder „Zu viele falsche Versuche. Bitte einen neuen Code anfordern." Ein Code gilt 15 Minuten und verträgt fünf falsche Eingaben; ein neuer Code macht die älteren ungültig. Mit „Neuen Code schicken" einen neuen anfordern und die sechs Ziffern aus der neuesten Mail eintragen. Scheitert der Code erst bei „Konto anlegen", geht das Formular von selbst zurück zur Codeeingabe.

„Mit Adressen dieses Anbieters lässt sich kein Konto anlegen. Bitte eine andere E-Mail-Adresse nehmen." Die Adresse gehört zu einem Anbieter von Wegwerf-Postfächern; solche Adressen nimmt die Registrierung nicht an. Mit einer dauerhaft genutzten Adresse bei Schritt 1 neu beginnen — dorthin führt das Formular von selbst zurück.

„Die Sicherheitsprüfung fehlt." oder „Die Sicherheitsprüfung ist nicht gelungen." Die Rechenaufgabe vor dem Versand des Codes fehlte, war abgelaufen oder wurde nicht angenommen. Noch einmal auf „Code senden" tippen.

„Für ein neues Konto braucht es jetzt einen Bestätigungscode per E-Mail. Bitte die App aktualisieren." Die Registrierung verlangt einen Code aus einer Mail, und diese Fassung der App hat den Schritt dafür nicht angeboten. Die App aus dem App Store bzw. von Google Play aktualisieren, im Browser die Seite neu laden; danach führt „Neues Konto anlegen" durch die drei Schritte (Kapitel „Erste Schritte"). Ältere Fassungen der App ohne diesen Schritt legen bei offener Registrierung kein Konto an.

Die Registrierung ist mittendrin abgerissen. Erneut versuchen: Steht das Konto bereits, bietet die App an, dort weiterzumachen. „Neu anfangen" und dann „Vorgang verwerfen" beginnt von vorn; ein angelegtes Konto bleibt, ein verbrauchter Einladungscode wird nicht frei.

Der Einladungscode wird nicht angenommen. Groß- und Kleinschreibung ist egal, Bindestriche dürfen wegbleiben. Die Meldung nennt den Grund; ist der Code zurückgezogen, abgelaufen oder aufgebraucht, hilft nur ein neuer. Bei offener Registrierung ist der Code freiwillig: Ohne Code das Feld leer lassen. Bei Codepflicht ohne Code: „Ich habe keinen Einladungscode".

„Dieses Gerät gehört noch zu einem anderen Konto." Auf der Profilseite „Konto von diesem Gerät lösen" wählen — dabei entscheiden, ob die Aufmaße auf dem Gerät bleiben — und dann das andere Konto anmelden (Kapitel „Zusammenarbeit").

„Zu viele Versuche.", „Zu viele Registrierungsversuche." oder „Kein Netz." Kurz warten bzw. für Verbindung sorgen und erneut versuchen; die Daten auf dem Gerät bleiben unberührt. Bei „Dieses Konto ist gesperrt." hilft die Unterstützung.


Eine Team-Einladung klappt nicht


Die Verbindung zum Lasermessgerät kommt nicht zustande

Das Koppeln gehört zum Tarif Basic. Von Hand eintragen lassen sich Maße überall.


Die Kameramessung ist ausgegraut

Was in der Kachel „Mit Kamera" nicht geht, nennt den Grund direkt darunter:


Der Referenzmarker wird im Bild nicht erkannt

Auf Android bricht die Foto-Messung ab, statt zu raten, und sagt warum:

Auf iPhone und iPad taugt die Foto-Messung zurzeit nicht für ein Aufmaß (Kapitel „Messen").


„Rückgängig" nimmt nichts zurück


Löschen ist gesperrt

„Löschen" ist gesperrt und nennt darunter den Grund:

Versehentlich Gelöschtes liegt 30 Tage im Papierkorb (Kapitel „Projekte und Gliederung"). Was schon beim Team liegt, holt die App nur mit Verbindung von dort zurück.


Im Browser: was nach dem Neuladen bleibt

Im Browser legt die App ihren Stand alle paar Sekunden und beim Verlassen des Tabs im Speicher des Browsers ab. Nach dem Neuladen ist er wieder da, sobald auf diesem Rechner einmal ein Konto angemeldet war. Ohne Cloud zeigt die Startseite das als „Auf diesem Rechner gespeichert" mit den Grenzen:

Dauerhaft liegen die Daten in der installierten App auf Telefon oder Tablet. Gearbeitet wird immer nur in einem Tab: Läuft die App schon in einem anderen Tab oder Fenster desselben Browsers, sagt sie das; „Hier übernehmen" holt die Arbeit in den aktuellen Tab.

„Nicht dauerhaft gespeichert" heißt: Dieser Browser stellt keinen Speicher bereit — in privaten Fenstern und wenn Websitedaten gesperrt sind. Dann sind die Daten beim Neuladen weg. Auswege: in einem gewöhnlichen Fenster arbeiten, die Cloud einschalten (ab Tarif Pro; dann kommt bei jedem Laden zurück, was schon abgeglichen ist, Raumscans ausgenommen) oder über „Backup erstellen & teilen" eine Datei herunterladen und später mit „Backup wiederherstellen" einspielen.

„Gespeicherter Stand ist neuer als diese Fassung" — auf diesem Rechner liegt ein Stand aus einer neueren Fassung der App. Er wird weder geöffnet noch überschrieben, und bis dahin wird nichts gespeichert: die Seite neu laden oder die App aktualisieren.

Ist mit Cloud die Liste der Häuser leer und nennt die Profilseite einen Sync-Fehler: nichts neu anlegen — sonst stehen die Projekte später doppelt da —, sondern die Seite neu laden, sobald die Verbindung steht.


Ein Foto lässt sich nicht anhängen


Nachmessen im Foto geht nicht

Der Wert ist eine Schätzung mit Toleranz und ersetzt keine Messung mit dem Lasermessgerät.


Die exportierte Datei ist nicht aufzufinden


Beim Abgeben oder auf einem Beleg fehlen Positionen

Aufmaß abgeben: „Vor dem Abgeben prüfen" nennt vor dem Erzeugen der X31- oder DA11-Datei Positionen ohne Aufmaß, Messungen ohne LV-Position, unpassende Einheiten und Objekte, deren Kanten sich kreuzen. „Trotzdem abgeben" lässt Positionen ohne Aufmaß und nicht zugeordnete Messungen weg und nennt danach die ersten fehlenden Ordnungszahlen. Besser ist fast immer, die Zuordnung nachzuholen.

Angebot oder Rechnung: „Vor dem Erstellen prüfen" nennt fehlende Pflichtangaben und Positionen ohne Einheitspreis oder mit Menge 0, im Angebot außerdem Wahl- und Bedarfspositionen ohne Gesamtbetrag. „Trotzdem erzeugen" legt den Beleg ohne diese Positionen an.


Ein Beleg lässt sich nicht stellen


Die Mengen weichen von den gemessenen ab

Meistens ist das die Übermessungsregel nach VOB/C: Kleine Öffnungen werden nicht abgezogen, größere schon; die Objektliste zeigt oben die gemessene, darunter die abrechenbare Menge. Die Regel wird je Projekt gesetzt und mit der Cloud abgeglichen (Kapitel „Abrechnen").

Kleine Unterschiede in der letzten Nachkommastelle kommen von der Rundung: Jede Aufmaßzeile wird auf die Stellen des Projekts gerundet (Abrechnung › Einstellungen des Projekts › „Nachkommastellen der Mengen", zwei oder drei), und die Menge der Position ist die Summe der gerundeten Zeilen. Messbildschirm und Wandgruppen-Editor rechnen ihre Summen ebenso, aber immer mit vollem Abzug; nur wo eine Übermessungsregel gilt, weichen sie von Objektliste und Beleg ab. GAEB X31 und REB DA11 schreiben immer drei Stellen; bei einem Projekt mit zwei Stellen weicht die Menge dort je Aufmaßzeile um bis zu 0,005 von der Rechnung ab (Kapitel „Abrechnen").


Eine Funktion ist gesperrt

Dann fehlt der Tarif, nicht die Funktion; ein Tipp öffnet meist die Tarifübersicht mit der nötigen Stufe (Kapitel „Tarife"). Im Team kann auch die Rolle der Grund sein — was sie erlaubt, zeigt Profil › „Team" unter „Was ich in diesem Team darf" (Kapitel „Zusammenarbeit") —, oder dass die App sie nicht kennt, etwa weil auf diesem Gerät noch keine gespeichert ist und keine Verbindung besteht: Dann lässt sich zum Beispiel das Leistungsverzeichnis nur ansehen (Kapitel „Leistungsverzeichnis"). Ist eine gespeichert, gilt ohne Verbindung die zuletzt gelesene Rolle. Meldet die App „Dafür braucht dieses Team mindestens den Tarif Pro." oder „… den Tarif Team.", hat der Server nach dem Tarif des Teams abgewiesen (Kapitel „Zusammenarbeit", „Fünf Rollen"). Bleibt eine Funktion trotz erteilter Freischaltung gesperrt, die App neu starten oder sich neu anmelden — in einem privaten Browserfenster vorher sichern, was ein Neuladen nicht übersteht.


Änderungen fehlen oder die Cloud ist aus


Der Teamwechsel klappt nicht

Ein übergebenes Haus verschwindet im Browser nicht. Im Browser entfernt die App ein an ein anderes Team übergebenes Haus erst, wenn über den Hinweis in der Hausliste der Download einer Sicherung angestoßen ist: den Knopf „Sicherung herunterladen und Projekt entfernen" drücken. Meldet er, dass das Projekt jetzt nicht entfernt werden konnte, bei bestehender Verbindung erneut versuchen.


Eine Sicherung lässt sich nicht anlegen

Steht unter Einstellungen › Backup statt „Backup erstellen & teilen" der Satz „Sicherung gesperrt: …", liegt auf dem Gerät ein Projekt eines Teams, in dem man nur liest und der Inhaber „Exportieren erlaubt" ausgeschaltet hat. Eine Sicherung enthielte auch dieses Projekt. Den Inhaber bitten, das Exportieren freizugeben; nach dem nächsten Abgleich und dem erneuten Öffnen der Einstellungen ist der Knopf wieder da. Eigene Projekte lassen sich einzeln als Datei exportieren (Kapitel „Exportieren").


Die Sicherung lässt sich nicht einspielen

„Die gewählte Datei ist kein gültiges Aufmasstool-Backup." heißt: falsche Datei. Bei „Das Backup stammt aus einer neueren App-Version." zuerst die App aktualisieren. Mehr im Kapitel „Einstellungen".


Beim Start erscheint ein Hinweis auf eine neue Fassung

Beide Hinweise gibt es nur in der App auf Telefon und Tablet.


Wenn nichts davon hilft

Ganz unten in den Einstellungen stehen Name und Version der App. Diese Zahl gehört in jede Rückfrage, zusammen mit dem Gerät und dem, was zuletzt getan wurde. Wer unter Einstellungen › „Fehlerberichte senden" zustimmt, schickt bei einem unerwarteten Fehler zusätzlich einen technischen Bericht an den Betreiber (Kapitel „Einstellungen"). Der Weg zur Unterstützung steht im Impressum im Abschnitt „Kontakt". Dieses Handbuch ist in der App unter Einstellungen › Hilfe › „Nutzerhandbuch" erreichbar.