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Einstellungen

Die Einstellungen — über das Zahnrad oben rechts in der Projektübersicht — sind das Gerät und der Betrieb: Darstellung, Sicherung, Einheiten, Briefkopf und alles, was auf einer Rechnung stehen muss. Person, Konto und Tarif liegen auf der Profilseite, erreichbar über die erste Karte. Alle Karten stehen in jedem Tarif zur Verfügung; was mit den Angaben entsteht, etwa Angebote und Rechnungen, hängt am Tarif (Kapitel „Tarife").


Der Aufbau des Bildschirms

  1. Profil — Name, Kontozustand und Tarif; antippen öffnet die Profilseite
  2. Hilfe — mit dem Eintrag „Nutzerhandbuch"
  3. Rechtliches — Impressum, Datenschutzerklärung, Nutzungsbedingungen, Widerrufsbelehrung und „Open-Source-Lizenzen"
  4. Fehlerberichte — der Schalter „Fehlerberichte senden"
  5. Erscheinungsbild — System (voreingestellt, folgt dem Gerät), Hell oder Dunkel
  6. Backup
  7. Speicher für Fotos und Medien — die Belegung, nur zur Anzeige
  8. Referenz-Marker
  9. Längeneinheit — darunter „Nachkommastellen der Mengen"
  10. Schnittstellen — mit den Einträgen „Schlüssel und Webhooks" und „Schnittstelle (API)"
  11. Nummernblöcke und Lücken
  12. Firma / Kopfzeile
  13. Elektronische Rechnung
  14. Logo
  15. Akzentfarbe und Fußzeile
  16. Speichern — darunter Name und Version der App für Rückfragen

Die Betriebsangaben von Firma / Kopfzeile bis zur Fußzeile übernimmt erst der Knopf „Speichern" ganz unten, in einem Zug und mit der Bestätigung „Gespeichert". Wer den Bildschirm ohne Speichern verlässt, verliert die Änderungen daran, ohne Rückfrage. Fehlerberichte, Erscheinungsbild, Backup, Referenz-Marker und Längeneinheit greifen dagegen sofort.

Mit Cloud gleicht die App die Betriebsangaben im Team ab — von „Firma / Kopfzeile" bis zur Fußzeile, das Logo eingeschlossen (siehe „Logo, Akzentfarbe, Fußzeile"). Gepflegt werden sie von Inhabern und Admins; ändert jemand in einer anderen Rolle sie, bleibt die Änderung auf seinem Gerät. Ohne Cloud gelten sie nur auf diesem Gerät; in einer Sicherung sind sie enthalten. Im Browser liegen sie im Speicher des Browsers. Gibt er keinen her, etwa in einem privaten Fenster, kommt nach dem Neuladen nur zurück, was die Cloud abgleicht — wer dort ein Angebot oder eine Rechnung schreibt, prüft diese Karten vorher.


Hilfe

Der Eintrag „Nutzerhandbuch" öffnet dieses Handbuch in der eingestellten Sprache im Browser; dafür braucht es eine Internetverbindung. Lässt sich der Browser nicht öffnen, nennt die App die Adresse zum Aufrufen von Hand.


Rechtliches

„Impressum", „Datenschutzerklärung", „Nutzungsbedingungen" und „Widerrufsbelehrung" öffnen die Seite in der eingestellten Sprache im Browser; dafür braucht es eine Internetverbindung. Lässt sich der Browser nicht öffnen, nennt die App die Adresse zum Aufrufen von Hand.

„Open-Source-Lizenzen" zeigt in der App die Liste der freien Software, auf der Aufmasstool aufbaut, auch ohne Internet. Das Suchfeld findet Einträge nach Name, Fassung oder Lizenz; ein Eintrag zeigt beim Antippen seinen Lizenztext oder einen Hinweis, warum keiner dabei ist, und dann, falls das Paket einen nennt, seinen Autor. Zurück in der Liste bleibt die Suche stehen. Aufgeführt sind die Programmpakete der App samt der Werkzeuge, mit denen sie gebaut wird, dazu die Schrift Inter und die Google-Dienste für die AR-Messung auf Android. Noch nicht aufgeführt sind Bibliotheken, die erst beim Bau der iOS- und der Android-Fassung dazukommen.


Fehlerberichte

Der Schalter „Fehlerberichte senden" ist voreingestellt aus. Eingeschaltet geht bei einem unerwarteten Fehler — etwa wenn ein Bildschirm abstürzt oder ein Vorgang ohne sichtbare Meldung scheitert — ein technischer Bericht an den Betreiber. Das hilft, den Fehler zu finden.

Ausschalten nimmt die Zustimmung zurück; Berichte, die noch nicht übertragen sind, werden dabei verworfen. In einem Browser, der die Daten der App gerade nicht dauerhaft speichert, steht der Schalter nach dem Neuladen wieder auf aus.


Backup

Gesichert wird die komplette Datenbank dieses Geräts: Projekte, Messwerte samt Verlauf, 3D-Raumscans, Leistungsverzeichnisse mit Preisen, Angebote und Rechnungen, Beteiligte mit Anschriften, die Betriebsangaben (darunter IBAN und Steuernummer), Name und E-Mail-Adresse des Kontos und die Nummernblöcke für Belegnummern. Von Fotos steckt höchstens ein Vorschaubild darin, von Videos und Tonaufnahmen nur Titel und Notiz. Nicht enthalten sind die Anmeldung und — im gewöhnlichen Backup — die Aufnahmen selbst.

Eine Sicherung gehört nicht in fremde Hände. Sie nur an Personen weitergeben, die diese Daten sehen dürfen.

Sicherung für Lesende ohne Exportrecht gesperrt. Liegt auf dem Gerät ein Projekt eines Teams, in dem man nur liest und der Inhaber „Exportieren erlaubt" ausgeschaltet hat, steht statt „Backup erstellen & teilen" (und statt „Backup mit Fotos erstellen & teilen") der Grund: Eine Sicherung enthält die ganze Datenbank und damit auch diese Projekte. Das gilt auch für ein solches Projekt im Papierkorb und für Projekte eines anderen Teams auf dem Gerät. „Backup wiederherstellen" bleibt. Andere Wege, die eine Sicherung herausgeben, etwa „Sicherung teilen" auf einer Tafel beim Start, melden dann „Backup fehlgeschlagen" mit demselben Grund. Nicht betroffen ist der Export einzelner eigener Projekte als Datei (Kapitel „Exportieren", ab Pro).

Nach dem Zurückspielen sind die Nummernblöcke des Geräts abgeschlossen; was sie nicht vergeben haben, erscheint unter „Nummernblöcke und Lücken" als Lücke. Vor dem nächsten Beleg einmal „Jetzt synchronisieren" tippen — bis dahin sind neue Belegnummern vorläufig (Kapitel „Abrechnen"). Die Rolle im Team nimmt die App dabei nicht aus der Sicherung: Ohne Verbindung gilt danach weiter die Rolle, die dieses Gerät zuletzt vom Server gelesen hat; ist auf dem Gerät keine gespeichert, bleibt sie unbekannt, bis der Server antwortet (Kapitel „Projekte und Gliederung"). Eine ältere Sicherung bringt also keine Rechte zurück, die der Server inzwischen nicht mehr meldet.

Achtung bei Aufnahmen: Wird auf Smartphone oder Tablet eine ältere Sicherung zurückgespielt — auch ein „Backup mit Fotos" —, gehören Fotos, 3D-Fotos, Videos und Tonaufnahmen, die nach dieser Sicherung entstanden sind, zu keinem Eintrag mehr. Die App behält sie noch mindestens 14 Tage und räumt sie danach bei einem der nächsten Starts weg; wer in dieser Zeit ein Backup zurückspielt, das nach diesen Aufnahmen entstanden ist, behält sie. Die Rückfrage vor dem Zurückspielen nennt diese Frist. Wer die Aufnahmen sicher behalten will, gibt sie vorher heraus (Kapitel „Fotodokumentation").

Auf Smartphone und Tablet legt die App außerdem höchstens einmal am Tag von selbst eine Sicherung an; wann zuletzt, steht unter den Knöpfen. Sie behält die sieben jüngsten Dateien, bietet sie aber nicht zur Auswahl an — für den Ernstfall zählt die selbst abgelegte Datei. Im Browser gibt es kein automatisches Backup.

Android sichert die App nicht mit. Die Systemsicherung von Android im Google-Konto übernimmt keine Daten von Aufmasstool. Ohne Cloud fehlen sie nach einer Neuinstallation deshalb ganz, auch die Kopien im Speicher der App. Legen Sie mit Backup erstellen & teilen regelmäßig eine Datei außerhalb der App ab, samt Fotos, Videos und Tonaufnahmen mit Backup mit Fotos erstellen & teilen.

Abgewiesen wird, ohne dass sich am Bestand etwas ändert, eine Datei, die keine Aufmasstool-Sicherung ist („Die gewählte Datei ist kein gültiges Aufmasstool-Backup."), und eine aus einer neueren App-Version — dann zuerst die App aktualisieren.


Speicher für Fotos und Medien

Die Karte zeigt die Belegung aller Häuser: auf diesem Gerät die gemessene Größe der Dateien samt Tiefenkarten, insgesamt die Summe aller Aufnahmen laut ihren Einträgen, auch solcher, die auf anderen Geräten liegen, und nicht hochgeladen die Zahl der Aufnahmen, die noch nicht in der Cloud sind. Liegen Aufnahmen über 250 MB vor, nennt eine weitere Zeile ihre Zahl; sie bleiben nur auf diesem Gerät (Kapitel „Fotodokumentation"). Auf diesem Gerät zählt auch die Aufnahmen und Häuser im Papierkorb mit, denn ihre Dateien liegen hier, bis sie endgültig gelöscht sind; insgesamt, nicht hochgeladen und die Zeile zu den Aufnahmen über 250 MB zählen nur, was nicht im Papierkorb liegt. Gibt der Browser keinen Speicher für Dateien her, steht dort „Auf diesem Gerät werden keine Mediendateien abgelegt.". Ein Kontingent gibt es nicht; die Karte zeigt nur an.


Referenz-Marker

Für die Messart Foto-Referenz erzeugt die App einen Markerbogen als PDF zum Ausdrucken: „Marker für DIN A4 drucken", ebenso für A3 und A2 (Kante 180, 260 bzw. 380 mm). Auf Smartphone und Tablet öffnet sich danach das Teilen-Menü, im Browser startet ein Download.

Gedruckt wird in Originalgröße (100 %), nie „an Seite anpassen" — sonst stimmt der Maßstab nicht. Ein Marker, der im Bild zu klein erscheint, wird nicht erkannt oder als zu klein gemeldet; für größere Entfernungen gehört deshalb der größere Bogen dazu (Kapitel „Messen").


Längeneinheit

Millimeter (mm) (voreingestellt), Zentimeter (cm) oder Meter (m). Die Einstellung gilt für Anzeige und Eingabe beim Messen, in Wandgruppen, im Aussparungs-Editor, bei Drehwinkel und Diagonale, in der Mess-Historie, in den Skizzen von Messbildschirm und Objektliste, in der Prüfansicht eines Raumscans, beim Nachmessen im Foto und in der Anzeige des Lasermessgeräts; welche Exportformate ihr folgen, steht im Kapitel „Exportieren".

Unberührt bleiben Flächen in m² und Volumen in m³, wie GAEB und REB sie erwarten, das Gespeicherte, das in Metern bleibt — ein Wechsel ändert nur die Darstellung —, und Bauelemente: Türen und Fenster rechnen nach DIN immer in Millimetern.

Nachkommastellen der Mengen

Darunter steht „Nachkommastellen der Mengen" mit „2 Stellen (12,35)" und „3 Stellen (12,346)" (voreingestellt). Das ist nur die Vorgabe für neue Projekte auf diesem Gerät; ein bestehendes Projekt ändert sie nicht. Gewählt und abgeglichen werden die Stellen je Projekt in der Abrechnung unter Einstellungen des Projekts › „Nachkommastellen der Mengen" mit „ändern"; ein geklontes Haus übernimmt die Stellen des Originals. Was die Stellen bewirken, steht im Kapitel „Abrechnen".


Schnittstellen

Die Karte hat zwei Einträge:


Nummernblöcke und Lücken

Mit Cloud-Team vergibt die App Angebots- und Rechnungsnummern aus Blöcken, die der Server diesem Gerät reserviert (Kapitel „Abrechnen", „Belegnummern"). Die Karte listet die Blöcke dieses Geräts mit ihrem Bereich, ob sie „In Gebrauch" oder „Abgeschlossen" sind, wann sie reserviert wurden, wie viele Nummern vergeben und frei sind und welche Lücken es gibt — damit sich jede Lücke erklären lässt. Blöcke reserviert die App beim Abgleich, und zwar für Inhaber und Admins; vorher ist die Liste leer.

Im Browser liegt die Liste im Speicher des Browsers. Löscht er seine Websitedaten oder speichert er gerade nichts, ist sie weg. Der Server behält die reservierten Bereiche, die Lücken darin stehen dann aber nicht mehr hier — wer sie erklären muss, notiert sie vorher.


Firma / Kopfzeile

Firmenname · Adresse (mehrzeilig) · Telefon · E-Mail · Website · USt-IdNr / Steuernr. · Bankverbindung

Bis auf die Bankverbindung bilden sie den Briefkopf über PDF-Berichten, Angeboten und Rechnungen. Die Bankverbindung steht am Ende von Angebot und Rechnung, zusammen mit IBAN und BIC aus „Elektronische Rechnung".

Die Adresse ist bewusst mehrzeiliger Freitext, etwa für Postfach und Zusätze. Bleibt sie leer, setzen Angebot und Rechnung Straße, PLZ und Ort aus „Elektronische Rechnung" ein; ein leeres „USt-IdNr / Steuernr." ersetzen sie durch die USt-IdNr. oder ersatzweise die Steuernummer.


Elektronische Rechnung

Eine XRechnung verlangt Straße, PLZ, Ort, Ländercode und Bankverbindung je als eigenes Feld. Diese Karte trägt sie zusätzlich zum Briefkopf.

Feld Anmerkung
Straße und Hausnummer, PLZ, Ort, Land Anschrift des Rechnungsstellers. Das Land steht ohne Eintrag auf „DE".
USt-IdNr.
Steuernummer Steuernummer oder USt-IdNr. ist Pflicht auf jeder Rechnung (§ 14 Abs. 4 Nr. 2 UStG).
Ansprechpartner, Telefon des Ansprechpartners In der elektronischen Rechnung Pflicht, sonst weist der Empfänger sie zurück. Ohne Eintrag übernimmt die App Firmenname und Telefon von oben; als E-Mail dient die aus „Firma / Kopfzeile".
Kleinunternehmer (§ 19 UStG) Ist der Schalter an, weist kein neu erstellter Beleg Umsatzsteuer aus, und jede neue Rechnung trägt den Pflichthinweis; bestehende Belege bleiben, wie sie sind. Versehentlich ausgewiesene Steuer wird geschuldet (§ 14c Abs. 2 UStG).
Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) Ohne sie behält der Auftraggeber bei Bauleistungen 15 % ein. Mit der Nummer auf der Rechnung entfällt der Abzug. Der Hinweis erscheint nur auf Rechnungen an Unternehmen und öffentliche Auftraggeber.
Bescheinigung gültig bis Datum vom Bescheid, als TT.MM.JJJJ. Ohne dieses Datum oder wenn es vor dem Rechnungsdatum liegt, erscheint der Hinweis nicht auf der Rechnung.
IBAN, BIC Leerzeichen entfernt die App beim Speichern.

Das Datum wird als Tag, Monat und vierstelliges Jahr gelesen, getrennt durch Punkt, Schrägstrich oder Bindestrich — etwa 31.12.2028, 31/12/2028 oder 31-12-2028. Eine andere Schreibweise gilt beim Speichern ohne Meldung als „nicht erfasst": Das Feld ist danach leer, und der Hinweis fehlt auf der Rechnung. Nach dem Speichern lohnt deshalb ein Blick auf das Feld.


Logo, Akzentfarbe, Fußzeile


Anmeldewege und Passwort

Auf der Profilseite unter „Anmeldung und Sicherheit" steht, womit sich das Konto anmelden lässt, etwa „Anmeldung über: E-Mail und Passwort · Google". Apple, Google oder Microsoft kommen von selbst dazu, wenn man sich mit derselben E-Mail-Adresse über „Mit … fortfahren" anmeldet (Kapitel „Erste Schritte").

Ein Konto, das über „Mit … fortfahren" entstanden ist, hat zunächst kein Passwort. Dann steht dort „Passwort festlegen" statt „Passwort ändern":

„E-Mail-Adresse ändern" fragt bei einem Konto ohne Passwort dieselbe Bestätigung statt des Passworts ab.


Zwei-Faktor-Anmeldung

Sie liegt auf der Profilseite unter „Anmeldung und Sicherheit", neben „Passwort ändern" und „E-Mail-Adresse ändern". Eingeschaltet verlangt diese App bei jeder Anmeldung zusätzlich zum Passwort einen sechsstelligen Code aus einer Authenticator-App.

Der Server kann den Code ebenfalls verlangen, sobald der Betreiber das einschaltet; ob das geschehen ist, sieht die App nicht. Mit Cloud hält die App den Abgleich an, solange eine Anmeldung den zweiten Faktor noch nicht bestätigt hat (Kapitel „Zusammenarbeit").

Auch die Rückfrage „Cloud-Sync wieder aktivieren?" kann nach „Jetzt synchronisieren" zuerst den sechsstelligen Code verlangen, wenn die laufende Anmeldung den zweiten Faktor noch nicht bestätigt hat; die Cloud wird dann erst nach „Code prüfen" wieder aktiviert.


App-Sperre und Face ID

Nur in der App auf iPhone, iPad und Android; im Browser übernimmt das der Passwortmanager des Browsers. Der Abschnitt steht auf der Profilseite unter „App-Sperre und Face ID" — je nach Gerät heißt er „Touch ID", „Fingerabdruck", „Gesichtserkennung", „Biometrie" (mehrere Verfahren eingerichtet) oder „Gerätecode".

Nach der ersten Anmeldung mit Passwort fragt die App einmal „Mit Face ID schützen?". Dort stehen beide Teile mit Häkchen; „Einschalten" richtet sie ein, „Nicht jetzt" lässt alles aus.

App-Sperre. Eingeschaltet fragt die App beim Start und nach der gewählten Zeit im Hintergrund nach Face ID. Gesperrt liegt „Aufmasstool ist gesperrt" über der App, auch über einem offenen Dialog der App; was darin angefangen war, bleibt erhalten. Eine Rückfrage des Systems (etwa „Löschen?"), die beim Sperren offen war, bleibt sichtbar, ihre Knöpfe wirken aber erst nach dem Entsperren wieder — die Frage dann neu stellen.

Anmeldung mit Face ID. Eingeschaltet liegen E-Mail-Adresse und Passwort geschützt im Schlüsselbund dieses Geräts; nach dem Abmelden meldet „Mit Face ID anmelden" wieder an. Beim Einschalten auf der Profilseite fragt die App das Passwort einmal ab und prüft es beim Server. Ausschalten entfernt den Eintrag.

Die Gesichts- und Fingerabdruckdaten prüft das Betriebssystem; die App erhält nur das Ergebnis.


Version und Updates

Ganz unten in den Einstellungen steht, welche Fassung gerade läuft:


Was nicht hier steht