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Tarife

Aufmasstool hat vier Stufen, die aufeinander aufbauen: Jede enthält alles aus der darunterliegenden. Dieses Kapitel sagt, welche Funktion ab welcher Stufe verfügbar ist, wie man zu einem Tarif kommt und was passiert, wenn er endet.


Die Leiter

Free  ›  Basic  ›  Pro  ›  Team

Es gibt keine Nebenzweige und keine Zusatzpakete.

Stufe Wofür sie steht Was dazukommt
Free Erfassen Häuser mit Treppenhäusern, Etagen, Wohnungen, Räumen und Objekten anlegen · alle Formen · von Hand messen mit Bauelementen · Übermessungsregel je Projekt · Mess-Historie · Backup als Datei · Fotodokumentation auf dem Gerät: Fotos, Videos und Tonaufnahmen anhängen und ansehen
Basic Laser und alle Exporte Lasermessgerät über Bluetooth · Kurz-Übersicht als PDF und Excel, samt Teilen · alle übrigen Exporte, etwa „PDF individuell …", Positionsaufmaß, Excel, CSV, JSON, XML, ODS, DXF und SVG · Fotodokumentation als PDF oder ZIP herausgeben
Pro Abrechnen — Kamera inklusive Leistungsverzeichnis einlesen (GAEB, Excel, CSV) und Soll gegen Ist je Position halten · REB-Aufmaßblatt im PDF · GAEB X31 und REB DA11 abgeben und einlesen · Preise je Position, Aufmaßblätter, Angebot und Rechnung, XRechnung · Kamera- und AR-Messen, Raumscan · Abgleich der eigenen Geräte über die Cloud · ganzes Projekt als Datei aus- und einlesen · ein eigenes Team · lesend teilen: Mitglieder einladen, die nur lesen, und ihnen Projekte freigeben
Team Zusammenarbeiten Mehrere Schreibende in einem Team · schreibende Mitglieder, Rollen und Einladungen · ein weiteres eigenes Team · „Schnittstellen (Schlüssel und Webhooks)" · „Neues Gerät anfragen"

Die Abrechnung eines Hauses öffnet sich in jedem Tarif; Preise, Aufmaßblätter, neue Angebote und Rechnungen und die Abgabe verlangen darin Pro.

Ältere Tarife: Wer noch den früheren Tarif Standard hat, bekommt seither Pro — dort steckt alles, was Standard enthielt. Ein früherer Tarif Cloud gilt als Team.

Zum Team: Team gilt je Person. Lesen ist kostenlos: Wer mit der Rolle „Nur-Lesen" in ein Team eingeladen ist, braucht keinen Tarif, ein Free-Konto genügt. Wer im Team Daten bearbeitet, braucht eine eigene Team-Lizenz — einen eigenen Tarif Team oder eine Freischaltung durch den Betreiber, oder eine Team-Lizenz, die ein Unternehmen im Browser gekauft und zugewiesen hat (Abschnitt „Team-Lizenzen für Mitarbeiter"). Das gilt auch für den Inhaber. Pro reicht zum Hochladen nur, solange man als Einziger im Team schreibt. Fehlt die Lizenz, wird man trotzdem Mitglied. Das Hochladen pausiert dann mit sichtbarem Grund, wenn der eigene Tarif unter Pro liegt oder sobald der Betreiber die Prüfung der Tarife am Server einschaltet (Kapitel „Zusammenarbeit").

Teams anlegen, wechseln und beitreten: Das erste eigene Team gibt es ab Pro, auch wenn man schon Mitglied in fremden Teams ist. Wer schon Inhaber eines Teams ist, braucht für jedes weitere eigene Team den Tarif Team; die App prüft dabei den eigenen Tarif, und am Server gilt dieselbe Grenze, sobald der Betreiber die Prüfung der Tarife einschaltet. Das Team wechseln und mit einem Einladungscode beitreten geht in jedem Tarif (Kapitel „Zusammenarbeit").


Was in jedem Tarif geht

Ein Konto setzt auch der Free-Tarif voraus, auch ohne Internet: An ihm hängen Tarif, Team und Cloud.


Preise

Der Free-Tarif kostet 0 €. Die Preise der übrigen Stufen stehen in der Tarifübersicht der App auf jeder Karte, monatlich oder jährlich; dieses Handbuch führt sie bewusst nicht. Team kostet je Person, die im Team Daten bearbeitet; wer nur liest, zahlt nichts. Maßgeblich ist allein der Tarif, der auf der Profilseite steht.


Die Tarifübersicht in der App

Die Tarifübersicht trägt die Überschrift „Aufmasstool freischalten". Sie öffnet sich über „Tarife ansehen" auf der Profilseite oder beim Antippen einer gesperrten Funktion; dann ist die nötige Stufe mit „Dafür nötig" markiert. Dazu kommen der Umschalter „Monatlich" / „Jährlich", das Band „Empfohlen" auf Pro und die Markierung „Aktueller Tarif" auf der eigenen Stufe. Solange die Karten nicht die Preise aus dem Store zeigen, steht unter ihnen „Endpreise inkl. USt.".

Gesperrtes ist unterschiedlich gekennzeichnet: Format-Karten im Export tragen ein Schloss, Messarten und „Projekt als Datei exportieren" den Satz „Im Tarif … freischalten.". Andere Knöpfe, etwa „LV importieren (GAEB)", „Preise" oder der Laser-Knopf, sehen unverändert aus und öffnen erst beim Antippen die Tarifübersicht. „Mitglied einladen" im Cloud-Teil der Profilseite öffnet ohne Pro die Tarifübersicht; schreibende Rollen, die der eigene Tarif nicht deckt, stehen im Blatt ausgegraut mit „Schreibende Rollen gibt es ab dem Tarif Team." (Kapitel „Zusammenarbeit"). „Neues Gerät anfragen" fehlt ohne Team ganz.


Einen Tarif bekommen

Einen Tarif kann außerdem der Betreiber freischalten, auch befristet.

Ein Kauf über den App Store oder Google Play gilt auf dem kaufenden Gerät sofort; wann ein Kauf im Browser gilt, steht im Abschnitt „Kauf im Browser". Sonst fragt die App den Tarif beim Start und nach jeder Anmeldung ab: Eine Freischaltung wirkt nach einem Neustart der App oder dem nächsten Anmelden. Ohne Verbindung gilt der zuletzt bekannte Tarif weiter, aber nicht unbegrenzt: Hat der Server ihn länger als 14 Tage nicht bestätigt, gilt ab dem nächsten Start Free, und im Abschnitt „Tarif" der Profilseite sowie in der Tarifübersicht steht ein Hinweis darauf. Ein Abo aus dem App Store ist davon ausgenommen: Es gilt weiter, solange der App Store es auf dem Gerät als laufend meldet. Bestätigt der Server den Tarif wieder — beim nächsten Start mit Verbindung oder nach der nächsten Anmeldung —, gilt er sofort wieder; kommt die Verbindung zurück, während die App läuft, braucht es dafür einen Neustart der App oder eine neue Anmeldung. Die Frist beträgt 14 Tage, sofern der Betreiber keine andere festlegt.


Kauf im Browser

Diesen Kaufweg schaltet der Betreiber frei. Solange er es nicht getan hat, tragen die Karten im Browser „Kauf bald verfügbar", und die folgenden Schritte gibt es nicht.

  1. In der Tarifübersicht „Monatlich" oder „Jährlich" wählen und auf der Karte des gewünschten Tarifs „Auswählen".
  2. Es öffnet sich die „Bestellübersicht": Tarif, Laufzeit, Endpreis mit dem Vermerk „Endpreis inkl. USt." — bei einem Anbieter ohne Umsatzsteuer nach § 19 UStG „Endpreis. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet."; dann steht auch unter den Karten im Browser „Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet." —, ein Satz zu Verlängerung und Kündigung und die Verweise „Nutzungsbedingungen" und „Widerrufsrecht".
  3. Darunter stehen zwei Haken, die beide leer beginnen: „Ich verlange ausdrücklich, dass die Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt." und „Mir ist bekannt, dass ich mit Beginn der Leistung mein Widerrufsrecht verliere." Erst mit beiden Haken lässt sich „zahlungspflichtig bestellen" antippen.
  4. Der Browser wechselt zur Bezahlseite des Zahlungsdienstleisters Stripe; bezahlt wird dort.
  5. Danach kehrt er auf die Profilseite zurück. Nach einer Bestellung steht dort „Danke für deine Bestellung": Der Tarif gilt, sobald Stripe den Abschluss bestätigt. Solange die Profilseite offen ist, fragt die App eine halbe Minute lang mehrmals nach; erscheint der Tarif danach noch nicht, die Seite später neu laden. Wer die Bezahlseite über ihren Zurück-Verweis verlässt, sieht „Bestellung abgebrochen" — es wurde nichts bestellt und nichts berechnet.

Das Abo läuft zunächst für die gewählte Laufzeit. Wird es nicht zu deren Ende gekündigt, läuft es monatlich zum Monatspreis des Tarifs weiter und ist dann jederzeit mit einer Frist von einem Monat kündbar. Läuft für das Konto schon ein Abo aus dem Browser, tragen die übrigen Karten „Wechseln" statt einer zweiten Bestellung (siehe „Tarif wechseln"); ein gekündigtes Abo wird dafür erst unter „Abo verwalten" fortgesetzt. Läuft eines über den App Store oder Google Play, ist im Browser kein zweites möglich.

Verwaltet wird ein Abo aus dem Browser im Browser: Im Abschnitt „Tarif" der Profilseite steht dann „Wird im Web verwaltet", und „Abo verwalten" öffnet das Kundenportal von Stripe. Dort lässt sich das Abo zum Ende der Laufzeit kündigen. Auf iPhone, iPad und Android steht bei einem solchen Abo nur „Wird im Web verwaltet", ohne Knopf.


Tarif wechseln

Ein Abo aus dem Browser lässt sich im Browser in einen anderen Tarif oder eine andere Laufzeit wechseln: In der Tarifübersicht einen anderen Tarif wählen oder mit „Monatlich" / „Jährlich" die Laufzeit umstellen. Was dann geschieht, hängt von der Richtung ab; der Tarif zählt dabei vor der Laufzeit.

Nach oben — in einen höheren Tarif (Basic › Pro › Team), gleich in welcher Laufzeit, oder im selben Tarif von monatlich zu jährlich:

  1. Es öffnet sich eine Übersicht des Wechsels mit dem Betrag, der sofort fällig ist, und dem Preis, der danach läuft. Der nicht verbrauchte Teil des schon bezahlten Zeitraums wird zeitanteilig angerechnet; ist er größer als der sofort fällige Betrag, wird der Rest mit den nächsten Rechnungen verrechnet. Ausgezahlt wird nichts.
  2. Darunter stehen dieselben zwei Haken wie beim Kauf. Erst mit beiden lässt sich „zahlungspflichtig wechseln" antippen.
  3. Der neue Tarif gilt, sobald der sofort fällige Betrag bezahlt ist — in der Regel sofort. Verlangt die Bank noch eine Bestätigung, öffnet sich die Bezahlseite der Rechnung; ohne Zahlung binnen 23 Stunden bleibt es beim bisherigen Tarif. Eine Bestätigung kommt per E-Mail. Ändert sich die Laufzeit, beginnt mit dem Wechsel ein neuer Abrechnungszeitraum; bleibt sie gleich, bleibt der Abrechnungstag.

Nach unten — in einen niedrigeren Tarif, gleich in welcher Laufzeit. Im selben Tarif von jährlich zu monatlich braucht es keinen Wechsel: Ein Jahresabo läuft nach seinem Jahr ohnehin monatlich weiter.

  1. Die Übersicht bietet „Wechsel planen" an. Der Wechsel gilt erst zum Ende des bezahlten Zeitraums; bis dahin bleibt der bisherige Tarif, erstattet wird nichts.
  2. Im Abschnitt „Tarif" der Profilseite steht danach „Ab …: …" mit dem Datum und dem künftigen Tarif, daneben „Wechsel zurücknehmen". Bis zu diesem Datum lässt sich der geplante Wechsel damit zurücknehmen; ein Wechsel nach oben ersetzt ihn ebenfalls.

Ein bezahltes Abo aus dem Browser steht im Abschnitt „Tarif" der Profilseite immer, auch wenn eine Freischaltung, die Testphase oder eine zugewiesene Team-Lizenz gerade einen höheren Tarif gibt.

Ein Abo aus dem App Store oder von Google Play lässt sich hier nicht wechseln; dafür gelten die Wege des jeweiligen Stores.


Testphase im Browser

Im Browser steht im Abschnitt „Tarif" der Profilseite und in der Tarifübersicht der Knopf „14 Tage Pro kostenlos testen", darunter „Einmal je Konto, ohne Zahlungsdaten. Die Testphase endet von selbst; danach gilt wieder dein bisheriger Tarif." Er erscheint nur, wenn die App den Tarif vom Server kennt, das Konto unter Pro liegt und für dieses Konto noch nie eine Testphase gestartet wurde. Zum Testen braucht es eine Anmeldung.

Nach dem Start gilt Pro, die App nennt „Die Testphase läuft bis …", und der Knopf verschwindet. Ein zweiter Versuch mit demselben Konto endet mit „Die Testphase wurde für dieses Konto bereits genutzt."

In den letzten fünf Tagen stehen im Abschnitt „Tarif" und in der Tarifübersicht die Resttage und das Ende, etwa „Testphase: noch 3 Tage, endet am …", am letzten Tag „Testphase: letzter Tag, endet am …". Einmal je Gerät erscheint ein Hinweis, wenn diese letzten Tage beginnen, und einer nach dem Ende: „Deine Testphase ist am … abgelaufen. Dein Konto nutzt jetzt den Tarif …". Dann gilt wieder der Tarif, den das Konto ohne die Testphase hat, ohne Abo oder Freischaltung also Free; gelöscht wird nichts (Abschnitt „Wenn ein Tarif endet").


Gutschein einlösen

Einen Gutscheincode löst man im Browser ein, nicht in den Apps für iPhone, iPad und Android:

  1. Profilseite öffnen, im Abschnitt „Tarif" auf „Gutschein einlösen".
  2. Im Feld „Gutscheincode" den Code eintragen und „Einlösen".
  3. Danach meldet „Gutschein eingelöst" den Tarif und, bei einer befristeten Laufzeit, bis wann er gilt — etwa „Pro ist freigeschaltet bis …".

Der Tarif gilt ab der Einlösung für die Laufzeit des Gutscheins; die Profilseite zeigt dann „Quelle: Gutschein". Einen Gutschein löst jedes Konto nur einmal ein. Geht es nicht, steht der Grund unter dem Feld, und die Eingabe bleibt stehen: Den Code gibt es nicht (Schreibweise prüfen), er ist mit diesem Konto schon eingelöst, aufgebraucht oder nicht mehr einlösbar. Nach zehn Versuchen in einer Stunde heißt es „Zu viele Versuche. Bitte versuche es später erneut."


Ein Abo aus dem Browser kündigen

Für ein Abo, das im Browser abgeschlossen wurde, gibt es zwei Wege:

Im Formular stehen „Name", „E-Mail-Adresse" (dorthin geht die Bestätigung), „Vertrag (freiwillig)", „Art der Kündigung" — ordentlich oder außerordentlich, dann mit „Grund der außerordentlichen Kündigung" — und „Zeitpunkt": „zum nächstmöglichen Zeitpunkt" oder „zu einem Datum". Mit „jetzt kündigen" ist die Kündigung abgegeben. Die Seite zeigt danach „Deine Kündigung ist eingegangen" mit dem Inhalt der Erklärung, Datum und Uhrzeit des Eingangs und „Drucken/Speichern"; eine Bestätigung kommt per E-Mail. Ging die Mail nicht hinaus, sagt die Seite das — dann die Seite drucken oder speichern.

Was danach geschieht:

Ein Abo aus dem App Store oder von Google Play kündigt man dort, in der Aboverwaltung des Stores, nicht über diesen Weg.


Team-Lizenzen für Mitarbeiter

Ein Unternehmen kann Team-Lizenzen für seine Mitarbeiter kaufen — nur im Browser, als Abo mit einer Anzahl. Jede Lizenz kostet so viel wie der Tarif Team für eine Person; einen Mengenrabatt gibt es nicht. Eine zugewiesene Lizenz wirkt für das Konto wie ein eigener Tarif Team, in jedem Team, dem es angehört. Für den Käufer selbst gilt eine Lizenz erst, wenn er sie sich zuweist.

Im Browser steht auf der Profilseite im Abschnitt „Tarif" der Bereich „Team-Lizenzen für Mitarbeiter", sobald der Betreiber den Kauf im Browser freigeschaltet hat oder das Konto Lizenzen gekauft oder eine zugewiesen bekommen hat: wie viele Lizenzen bezahlt, vergeben und frei sind, und je Lizenz, wem sie gehört.

Sind weniger Lizenzen bezahlt als vergeben — etwa nach dem Verringern oder wenn eine Zahlung ausbleibt —, ruhen die zuletzt vergebenen, bis wieder genug bezahlt sind. Wessen Lizenz ruht, verliert keine Daten; fehlt ihm damit die Team-Lizenz, pausiert das Hochladen in ein Team, bis sie wieder gilt.


Wenn ein Tarif endet

Gelöscht wird nichts. Funktionen der höheren Stufe tragen wieder ihre Sperre; nach einer abgelaufenen Freischaltung gilt beim nächsten Start der Tarif, der dann noch besteht, sonst Free.


Was ein Tarif nicht ändert

Manche Grenzen setzt das Gerät: Im Browser gibt es in keinem Tarif die AR-Messung — die Foto-Referenz läuft dort über den Dateidialog —, das Lasermessgerät nur in Chrome, Edge und Opera, und Ton und Video nimmt er nur auf, wo er das Format MP4 beherrscht (Kapitel „Messen" und „Fotodokumentation"). Die Daten liegen dort im Speicher des Browsers; gibt er keinen her, etwa in einem privaten Fenster, sind sie nach dem Neuladen weg, und die Startseite warnt mit „Nicht dauerhaft gespeichert".


Wo der eigene Tarif steht

Auf der Profilseite — über das Personensymbol oben rechts auf der Startseite oder die Karte „Profil" ganz oben in den Einstellungen, die ihn schon in Kurzform zeigt, etwa „Registriert · Pro". Auf der Profilseite steht er neben dem Namen und im Abschnitt „Tarif", darunter „Tarife ansehen", im Browser „Gutschein einlösen" und „Verträge hier kündigen", in der App „Käufe wiederherstellen".

Sobald die App den Tarif vom Server kennt, steht im Abschnitt „Tarif" darunter, soweit der Server es nennt, auch, woher er kommt (etwa „Quelle: Abo", „Quelle: Freischaltung", „Quelle: Gutschein" oder „Quelle: zugewiesene Team-Lizenz"), bis wann er läuft bzw. wann er endet und worüber er verwaltet wird. Bei einem Abo aus dem App Store führt „Abo verwalten" auf iPhone und iPad in die Aboverwaltung des App Store, bei einem Abo aus Google Play auf Android in die von Google Play, bei einem Abo aus dem Browser im Browser in das Kundenportal.