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Leistungsverzeichnis

Ein Leistungsverzeichnis sagt, was beauftragt ist und in welcher Menge. Wird es eingelesen, entsteht daraus die Gliederung des Projekts — und am Ende der Abgleich zwischen der beauftragten und der gemessenen Menge.


Ein Wort vorweg: „Position"

Das Feld „Position" an einem Objekt meint die LV-Position — nicht das Gewerk. Beim Einlesen wird es je nach Wahl im Reiter „Optionen" gefüllt, etwa mit „01.02.030 Gipskartonwand" oder nur mit „01.02.030". Die eingelesenen Positionen stehen danach als Vorschlag bereit, wenn ein Objekt angelegt oder seine Position geändert wird. Weil die Kennung meist mit der Ordnungszahl beginnt, sortiert die alphabetische Sortierung nach Position zugleich nach Ordnungszahl.

Das Feld ist über „Position ändern" in der Aktionsliste eines Objekts frei überschreibbar. Für die Abrechnung zählt aber nicht dieser Text, sondern die Zuordnung zu einer eingelesenen Position (siehe unten).


Ein Leistungsverzeichnis einlesen

Der Knopf „LV importieren (GAEB)" in der Hausliste nimmt entgegen:

Nicht gelesen werden GAEB 90, ÖNORM-Dateien und PDF; die App sagt dann, was sie erkannt hat. Ein Aufmaß (GAEB X31 oder REB DA11) gehört nach „Abrechnung" › „Aufmaß einlesen".

Das Einlesen legt immer ein neues Haus an; in ein bestehendes Haus lässt sich kein Leistungsverzeichnis nachträglich einlesen. Der Import gehört zum Tarif Pro, geprüft wird das vor der Dateiauswahl. Die Datei darf bis zu 64 MB groß sein. Ist sie größer, liest die App sie nicht ein; die Meldung nennt die Größe der Datei und die Grenze.

Zwei Wege: Katalog oder fertige Objekte

Ganz oben in der Prüfansicht steht die wichtigste Entscheidung, und sie gilt für alle drei Reiter:

Als Katalog übernehmen (Vorgabe) Räume und Objekte anlegen
Was entsteht nur das Leistungsverzeichnis zusätzlich ein Raum und je Position ein Objekt
Mengen entstehen beim Messen sind mit dem Soll vorbelegt
Gut, wenn nicht jede Position wirklich gebaut wird das Verzeichnis klein und vollständig ist

Der Katalog ist der Weg für den Normalfall am Bau. Ein Leistungsverzeichnis listet, was beauftragt werden kann — gebaut wird davon selten alles. Legt das Einlesen sofort zu jeder Position ein Objekt an, steht anschließend in jedem Raum eine Reihe von Objekten, die es dort gar nicht gibt, und man räumt von Hand auf, bevor man messen kann.

Mit dem Katalog passiert das nicht: Das Verzeichnis liegt vollständig im Projekt, aber es entsteht kein Raum und kein Objekt. Die Struktur legen Sie so an, wie Sie das Gebäude vorfinden, und holen sich in jedem Raum genau die Positionen dazu, die dort wirklich anfallen — mit dem Knopf „Position aus LV" (weiter unten in diesem Kapitel).

Ein Häkchen „Grundgerüst anlegen" legt auf Wunsch ein Haus und einen Raum an, damit Sie sofort loslegen können. Es ist von sich aus aus.

Der zweite Weg bleibt unverändert. Wer ihn wählt, bekommt genau das, was das Einlesen bisher immer getan hat — einschließlich der vorbelegten Mengen und des Hinweises dazu weiter unten.

Excel und CSV: die Spalten zuordnen

  1. Arbeitsblatt — nur gefragt, wenn die Datei mehrere Blätter hat.
  2. Kopfzeile — vorgeschlagen, mit „−" und „+" verschiebbar; „Neu erkennen" schlägt Kopfzeile und Spalten erneut vor.
  3. Spalten: Ordnungszahl (Pflicht, mit * markiert), Kurztext, Menge, Einheit, Einheitspreis und Langtext. Erst das Feld antippen, dann die Spalte; langes Antippen löscht die Zuordnung.

Eine Vorschau zählt Positionen und Titel; „Weiter zur Prüfung" führt in die Prüfansicht. „Zuordnung merken" speichert die Zuordnung auf dem Gerät bzw. im Browser; eine spätere Tabelle mit mindestens zur Hälfte gleichen Spaltenüberschriften bekommt sie sofort.

Beim Lesen einer Tabelle gilt:


Die Prüfansicht

Vor der Übernahme steht immer die Prüfansicht mit drei Reitern.

Reiter „Positionen"

Oben stehen der Projektname (aus der Datei, änderbar) und die Zählung „… von … Positionen werden übernommen" mit „Alle wählen" und „Alle abwählen". Darunter die Struktur mit Ordnungszahl, Kurztext, Menge und Einheit, Titel als Gliederungsebenen; „▸ Langtext" klappt den Langtext auf.

Je Position lassen sich ändern: die Menge (Soll-Menge und Startwert des Objekts), die Bezeichnung, das Kästchen (ob ein Objekt entsteht) und die Zielform — der Knopf neben der Bezeichnung schaltet mit jedem Tipp weiter:

Zielform Was entsteht
Auto Nach der Einheit: m², qm, sqm → Fläche; m, lfm, lm, rm → Länge; alles andere → Bauelement. Zuschlagspositionen bekommen kein Objekt.
Fläche Ein Rechteck aus Soll-Menge × 1 m
Länge Ein Laufmeter-Objekt mit der Soll-Menge als erster Kante
Stück Ein Bauelement mit der Soll-Menge als Anzahl — unverändert übernommen, Nachkommastellen eingeschlossen. Nennt die Position keine Menge, beginnt es bei 0
Aus Kein Objekt

Die Position selbst bleibt immer erhalten. Auch ohne Haken oder auf „Aus" steht sie im Leistungsverzeichnis — in der Abrechnung als „nicht zugeordnet". „Projekt anlegen" bleibt gesperrt, solange keine Position angehakt ist.

Nur im Weg „Räume und Objekte anlegen": Die Vorbelegung ist gekennzeichnet. Jedes dabei angelegte Objekt ist seiner Position zugeordnet und trägt die Soll-Menge, obwohl sie niemand gemessen hat. Diese Objekte tragen deshalb in der Objektliste den Vermerk „Soll übernommen", und die Abrechnung meldet oben „n ungeprüft" mit dem Satz, dass die Mengen auf der Rechnung mitzählen.

Die erste Messung nimmt den Vermerk von selbst weg. Wer die Menge geprüft hat und sie übernehmen will, tippt in der Abrechnung auf „Alle bestätigen" — das ändert keine Menge, es hält nur fest, dass Sie hingesehen haben.

Im Katalog-Weg entsteht dieser Fall nicht, weil dort kein Objekt vorbelegt wird.

Ein Klon nimmt eine vorbelegte Menge nicht mit. Wer ein solches Objekt in einen anderen Raum kopiert, bekommt es dort leer — sonst stünde eine einzige ungemessene Zahl in beliebig vielen Räumen. Ein gemessenes Objekt wird dagegen vollständig kopiert, mit allen Werten.

Kennzeichen tragen Bedarf (Bedarfs- oder Eventualposition), Wahl (Alternativposition) und Grundpos. (Grundposition einer Wahlgruppe). Im Weg „Räume und Objekte anlegen" sind auch sie vorab angehakt; was nicht beauftragt ist, besser abwählen, sonst zählt es als gemessen. Im Katalog-Weg erübrigt sich das: Dort holen Sie ohnehin nur die Positionen heraus, die tatsächlich gebaut werden. Wie sie in Angebot und Rechnung eingehen, steht im Kapitel „Abrechnen".

Reiter „Optionen"

Die „Vorschau (erste Position)" zeigt sofort das Ergebnis.

Reiter „Prüfen"

Unter „Hinweise" steht alles, was beim Lesen aufgefallen ist, Fehler zuerst; „Protokoll als CSV teilen" gibt die Liste heraus. Außerdem, falls vorhanden: die GAEB-Fassung und Vergabephase, die Lose, die Vorbemerkungen und bei mehreren Leistungsverzeichnissen in einer Datei deren Liste — übernommen wird das erste („wird übernommen"), eine Auswahl gibt es nicht.


Aus einer Position ein Objekt anlegen

Das ist der Weg, für den der Katalog gedacht ist. In der Objektliste eines Raums steht neben „Manuell anlegen" der Knopf „Position aus LV". Er erscheint nur, wenn das Projekt ein Leistungsverzeichnis hat.

Er öffnet das Verzeichnis durchsuchbar, mit seinen Titeln als Gliederung. Gesucht wird über Ordnungszahl, Kurztext und Titel — „01.02" findet die Position, „Trockenbau" alles, was unter diesem Titel steht. Je Zeile sehen Sie, wie weit die Position schon ist: Soll, gemessen, offen und in wie vielen Räumen bereits etwas dafür gemessen wurde. Dieselbe Position lässt sich in beliebig vielen Räumen anlegen — genau so, wie am Bau gemessen wird. Hat eine Position einen Langtext, klappt „Langtext" am rechten Rand der Zeile ihn auf, ohne die Position zu wählen.

Nach der Auswahl zeigt ein Blatt, was entsteht: die Beschreibung der Position mit Kurztext und Langtext („Ganze Beschreibung anzeigen" klappt einen langen Text ganz auf), die Soll-Menge laut Leistungsverzeichnis, Bezeichnung und Position. Darunter wählen Sie die Form, in der gemessen wird — dieselben Formen wie beim manuellen Anlegen, also Rechteck, Dreieck, Kreis, Trapez, L-Form, Wand mit Aussparung, Polygon, Laufmeter und Wandgruppe, dazu die 3D-Körper und das Bauelement (Stück), das gezählt statt gemessen wird. Vorausgewählt ist, was unter „Einheit → Objekt" für die Einheit eingestellt ist; ohne eigene Einstellung Rechteck bei Flächen, Laufmeter bei Längen und sonst Bauelement. Eine Skizze zeigt die gewählte Form. Liefert eine Form keine Menge in der Einheit der Position — etwa ein Quader an einer Flächen-Position —, sagt ein Hinweis, dass sie im Soll/Ist-Abgleich nicht mitzählt. Für eine Position in m³ wählen Sie deshalb einen 3D-Körper: Sein Volumen zählt, die Stückzahl eines Bauelements dort nicht. Ein Tipp legt das Objekt an und springt direkt ins Messen; bei einem Bauelement öffnet sich gleich seine Bearbeitung für Anzahl, Maße und Notiz. Fotos hängen Sie über die Aktionsliste des Bauelements an („Fotodokumentation …").

Die Soll-Menge wird nicht übernommen. Sie steht daneben und beim Messen als Zielwert in der Kopfzeile — eingetragen wird nur, was Sie messen. Das ist Absicht: Eine übernommene Menge gälte sofort als gemessen und stünde damit auf einer Rechnung nach Ist, ohne dass jemand vor Ort war.

Für Bauelemente gibt es denselben Knopf im Abschnitt „Bauelemente" — auch auf Etage, Wohnung und Treppenhaus, nicht nur im Raum. Ein so angelegtes Bauelement beginnt bei der Anzahl 0; die zählen Sie ein. Außerhalb eines Raums lassen sich auch die Mess-Formen wählen, angelegt werden kann dort aber nur das Bauelement: Bei einer Mess-Form sagt ein Hinweis, dass sie einen Raum braucht, und der Knopf bleibt gesperrt.

Ein bereits gemessenes Objekt einer Position zuordnen

Nur was einer Position zugeordnet ist, kann als Aufmaß abgegeben oder abgerechnet werden.

In der Objektliste führt „LV-Position zuordnen" aus der Aktionsliste eines Objekts in einen Suchdialog: oben die aktuelle Position mit „Zuordnung aufheben", darunter die Suche „OZ oder Kurztext suchen …" und die Positionen mit Menge und Einheit — ohne Titel sowie Zuschlags-, Stundenlohn- und Pauschalpositionen. Hat das Projekt ein Leistungsverzeichnis, trägt jedes gemessene Objekt „● LV zugeordnet" oder „○ ohne LV-Zuordnung".

Auch ein Bauelement lässt sich einer Position zuordnen. In der Aktionsliste eines Bauelements („⋯" oder langer Druck) führt „Position zuordnen" in denselben Suchdialog; ist schon eine Position zugeordnet, steht dort zusätzlich „Zuordnung lösen". Beides wirkt sofort. Beim Bearbeiten eines Bauelements steht die Position unter der Notiz, ebenfalls mit „Position zuordnen" und „Zuordnung lösen"; dort gilt die Wahl erst mit „Speichern". Außerdem bekommt ein Bauelement seine Position beim Einlesen, über „Positionen aus Aufmaß erzeugen" oder über „Position aus LV" (siehe oben). Die Stückzahl eines Bauelements zählt nur an einer Position, die nach Stück abrechnet (St, Stk, psch …). An jeder anderen Position zählt sie weder in Soll/Ist noch im abgegebenen Aufmaß; der Bearbeiten-Dialog sagt das unter der Position.


Den Katalog ansehen und ändern

Das eingelesene Leistungsverzeichnis ist keine feste Liste mehr. Sie erreichen es auf zwei Wegen:

Der zweite Weg ist der gewohnte; den ersten gibt es, weil nach einem Katalog-Import noch kein Raum existiert und man von dort aus sonst nirgends hinkäme.

Zu sehen sind alle Positionen mit ihrer Gliederung, je Zeile Soll, gemessen und offen. Über der Liste steht, wie viele Positionen insgesamt schon gemessen sind, und unter jeder Überschrift dieselbe Zahl für den Abschnitt darunter — bei einer Überschrift mit Unterabschnitten zählen deren Positionen mit. Ändern lassen sich Kurztext, Langtext, Einheit, Soll-Menge, Einheitspreis und Steuersatz; eine neue Position legen Sie mit „+ Position" an, und eine Position lässt sich löschen.

Beim Löschen bleiben die Messungen erhalten. Die Rückfrage sagt, wie viele Objekte ihre Verknüpfung verlieren — gemessen bleibt gemessen, nur die Zuordnung fällt weg. Diese Objekte tauchen danach in der Abrechnung als „ohne Zuordnung" auf. Die Position selbst liegt 30 Tage im Papierkorb (Kapitel „Projekte und Gliederung").

Ordnungszahl und Gliederung lassen sich nicht ändern. Die Ordnungszahl ist der Bezug zum Vertrag und muss beim Zurückgeben des Aufmaßes zeichengleich wieder herauskommen.

Preise und Steuersatz gehören wie das Einlesen zum Tarif Pro; ansehen und die Texte pflegen kann, wer einlesen darf — er soll auch benutzen dürfen, was er eingelesen hat. Arbeiten Sie im Team, ändern nur Inhaber und Admins den Katalog; für alle anderen steht er lesend da, mit einem Hinweis statt einer stummen Sperre. In der Rolle „Messen" sind Preise und Steuersätze gar nicht sichtbar (Kapitel „Zusammenarbeit").

Ohne Verbindung gilt die zuletzt gelesene Rolle. Hat die App Ihre Rolle im Team einmal vom Server gelesen, speichert sie sie auf diesem Gerät und wendet sie im Katalog auch ohne Verbindung an, solange die Cloud eingeschaltet bleibt; als Inhaber oder Admin ändern Sie den Katalog dann auch offline. Nur ansehen lässt er sich, auch als Inhaber oder Admin und auch dann, wenn Sie mit Cloud allein im eigenen Team arbeiten, solange die App Ihre Rolle nicht kennt: während sie sie nach dem Öffnen noch liest, solange auf diesem Gerät noch keine gespeichert ist und der Server nicht antwortet, wenn der Server für Ihr Konto in diesem Team keine Rolle meldet, die diese App-Fassung kennt, und bei abgeschalteter Cloud auf einem Gerät, auf dem noch Häuser eines Teams liegen. Ein Hinweis sagt das. Einzelheiten stehen im Kapitel „Projekte und Gliederung" unter „Löschen und der Papierkorb".


Soll gegen Ist

„Abrechnung" — in der Aktionsliste eines Hauses oder oben rechts in der Ansicht eines Hauses, Treppenhauses, einer Etage oder Wohnung — stellt je Position das Soll aus dem Leistungsverzeichnis neben das Ist aus den zugeordneten Messungen, gerechnet nach der Übermessungsregel des Projekts (Kapitel „Abrechnen").

Einheit der Position Was als Ist zählt
m², m2, qm, Quadratmeter die Fläche der zugeordneten Objekte
m, lfm, lfdm, mtr, Laufmeter die Länge — Summe der Kanten, bei einer Fläche ihr Umfang
m³, m3, cbm, Kubikmeter das Volumen der zugeordneten Körper
St, Stk, Stck, Stück, psch jedes Objekt als 1, dazu die Anzahl der zugeordneten Bauelemente
jede andere Einheit wie eine Fläche, mit „Einheiten passen nicht zusammen"

Körper zählen bei Fläche und Länge nicht mit, Bauelemente nur bei Stück. Das Ist ist die Summe der Aufmaßzeilen, jede auf die Nachkommastellen des Projekts gerundet — zwei oder drei (Kapitel „Abrechnen").

Stand Bedeutung
nicht zugeordnet Kein Objekt zugeordnet — vor der Abgabe ein Warnsignal.
offen Zugeordnet, aber das Ist ist noch 0.
passt Ist liegt innerhalb der Toleranz.
über / unter Ist liegt über bzw. unter Soll, außerhalb der Toleranz.
ohne Soll Keine Menge oder keine Abrechnung nach Einheitspreis (Zuschlag, Stundenlohn, Pauschale) — kein Fehler.

Oben stehen die Zahl der Positionen, der abweichenden und der ohne Aufmaß, die feste Toleranz von ±2 % (nicht einstellbar), der Nettobetrag und, falls es sie gibt, die Zahl der Positionen ohne Preis. „Nur Abweichungen" zeigt nur „über" und „unter"; ein Tipp auf eine Zeile öffnet das Leistungsverzeichnis bei dieser Position (Kapitel „Abrechnen").

„Einheiten passen nicht zusammen" erscheint bei einer unbekannten Einheit — gerechnet wird dann wie eine Fläche — und bei einem Bauelement an einer Position, die nicht nach Stück abrechnet — es zählt dann nicht mit. Das kann schon direkt nach dem Einlesen auftreten, etwa bei Positionen in Kubikmetern oder Stunden; vor der Abgabe nennt die App den Konflikt noch einmal.

Objekte ohne Zuordnung fehlen im Abgleich; ihre Zahl nennt die App vor „Aufmaß abgeben". Ein fremdes Aufmaß lässt sich über „Aufmaß einlesen" danebenlegen (Kapitel „Abrechnen").


Ohne Leistungsverzeichnis arbeiten

Hat ein Haus keine einzige Position, steht in der Abrechnung „Dieses Projekt hat kein Leistungsverzeichnis." und darunter „Positionen aus Aufmaß erzeugen" (Tarif Pro):

Danach stehen Preise, Angebot, Rechnung und Abgabe offen. Den Knopf gibt es nur, solange das Haus keine Position hat; spätere Messungen werden über „LV-Position zuordnen" zugeordnet. Ohne jedes Aufmaß sagt die App das, statt eine leere Liste anzulegen.


Was hier bewusst nicht steht