Einstellungen
Die Einstellungen — über das Zahnrad oben rechts in der Projektübersicht — sind das Gerät und der Betrieb: Darstellung, Sicherung, Einheiten, Briefkopf und alles, was auf einer Rechnung stehen muss. Person, Konto und Tarif liegen auf der Profilseite, erreichbar über die erste Karte. Alle Karten stehen in jedem Tarif zur Verfügung; was mit den Angaben entsteht, etwa Angebote und Rechnungen, hängt am Tarif (Kapitel „Tarife").
Der Aufbau des Bildschirms
- Profil — Name, Kontozustand und Tarif; antippen öffnet die Profilseite
- Hilfe — mit dem Eintrag „Nutzerhandbuch"
- Rechtliches — Impressum, Datenschutzerklärung, Nutzungsbedingungen, Widerrufsbelehrung und „Open-Source-Lizenzen"
- Fehlerberichte — der Schalter „Fehlerberichte senden"
- Erscheinungsbild — System (voreingestellt, folgt dem Gerät), Hell oder Dunkel
- Backup
- Speicher für Fotos und Medien — die Belegung, nur zur Anzeige
- Referenz-Marker
- Längeneinheit — darunter „Nachkommastellen der Mengen"
- Schnittstellen — mit den Einträgen „Schlüssel und Webhooks" und „Schnittstelle (API)"
- Nummernblöcke und Lücken
- Firma / Kopfzeile
- Elektronische Rechnung
- Logo
- Akzentfarbe und Fußzeile
- Speichern — darunter Name und Version der App für Rückfragen
Die Betriebsangaben von Firma / Kopfzeile bis zur Fußzeile übernimmt erst der Knopf „Speichern" ganz unten, in einem Zug und mit der Bestätigung „Gespeichert". Wer den Bildschirm ohne Speichern verlässt, verliert die Änderungen daran, ohne Rückfrage. Fehlerberichte, Erscheinungsbild, Backup, Referenz-Marker und Längeneinheit greifen dagegen sofort.
Mit Cloud gleicht die App die Betriebsangaben im Team ab — von „Firma / Kopfzeile" bis zur Fußzeile, das Logo eingeschlossen (siehe „Logo, Akzentfarbe, Fußzeile"). Gepflegt werden sie von Inhabern und Admins; ändert jemand in einer anderen Rolle sie, bleibt die Änderung auf seinem Gerät. Ohne Cloud gelten sie nur auf diesem Gerät; in einer Sicherung sind sie enthalten. Im Browser liegen sie im Speicher des Browsers. Gibt er keinen her, etwa in einem privaten Fenster, kommt nach dem Neuladen nur zurück, was die Cloud abgleicht — wer dort ein Angebot oder eine Rechnung schreibt, prüft diese Karten vorher.
Hilfe
Der Eintrag „Nutzerhandbuch" öffnet dieses Handbuch in der eingestellten Sprache im Browser; dafür braucht es eine Internetverbindung. Lässt sich der Browser nicht öffnen, nennt die App die Adresse zum Aufrufen von Hand.
Rechtliches
„Impressum", „Datenschutzerklärung", „Nutzungsbedingungen" und „Widerrufsbelehrung" öffnen die Seite in der eingestellten Sprache im Browser; dafür braucht es eine Internetverbindung. Lässt sich der Browser nicht öffnen, nennt die App die Adresse zum Aufrufen von Hand.
„Open-Source-Lizenzen" zeigt in der App die Liste der freien Software, auf der Aufmasstool aufbaut, auch ohne Internet. Das Suchfeld findet Einträge nach Name, Fassung oder Lizenz; ein Eintrag zeigt beim Antippen seinen Lizenztext oder einen Hinweis, warum keiner dabei ist, und dann, falls das Paket einen nennt, seinen Autor. Zurück in der Liste bleibt die Suche stehen. Aufgeführt sind die Programmpakete der App samt der Werkzeuge, mit denen sie gebaut wird, dazu die Schrift Inter und die Google-Dienste für die AR-Messung auf Android. Noch nicht aufgeführt sind Bibliotheken, die erst beim Bau der iOS- und der Android-Fassung dazukommen.
Fehlerberichte
Der Schalter „Fehlerberichte senden" ist voreingestellt aus. Eingeschaltet geht bei einem unerwarteten Fehler — etwa wenn ein Bildschirm abstürzt oder ein Vorgang ohne sichtbare Meldung scheitert — ein technischer Bericht an den Betreiber. Das hilft, den Fehler zu finden.
- Mitgesendet werden Art und Text der Fehlermeldung, die technische Aufrufspur mit Funktions- und Bildschirmnamen, der Zeitpunkt, die Version der App und ihrer Datenbank, das Betriebssystem, die Geräteart, der zuletzt geöffnete Bildschirm und ob eine Cloud-Anmeldung besteht (nur ja oder nein).
- Nicht mitgesendet werden die E-Mail-Adresse, die Kennung des Kontos, Fotos und die gespeicherten Inhalte der Projekte. Aus dem Text der Fehlermeldung entfernt die App vorher, was als Muster erkennbar ist: E-Mail-Adressen, Beträge, Messwerte, IBAN, Kennungen, Dateipfade, Postleitzahl mit Ort und alles in Anführungszeichen. Ein Name, der ohne solches Muster mitten im Satz steht, kann stehen bleiben.
Ausschalten nimmt die Zustimmung zurück; Berichte, die noch nicht übertragen sind, werden dabei verworfen. In einem Browser, der die Daten der App gerade nicht dauerhaft speichert, steht der Schalter nach dem Neuladen wieder auf aus.
Backup
Gesichert wird die komplette Datenbank dieses Geräts: Projekte, Messwerte samt Verlauf, 3D-Raumscans, Leistungsverzeichnisse mit Preisen, Angebote und Rechnungen, Beteiligte mit Anschriften, die Betriebsangaben (darunter IBAN und Steuernummer), Name und E-Mail-Adresse des Kontos und die Nummernblöcke für Belegnummern. Von Fotos steckt höchstens ein Vorschaubild darin, von Videos und Tonaufnahmen nur Titel und Notiz. Nicht enthalten sind die Anmeldung und — im gewöhnlichen Backup — die Aufnahmen selbst.
Eine Sicherung gehört nicht in fremde Hände. Sie nur an Personen weitergeben, die diese Daten sehen dürfen.
- Backup erstellen & teilen — legt die Sicherungsdatei an und gibt sie über das Teilen-Menü heraus, im Browser als Download. Der Dateiname beginnt mit „aufmass-backup" und trägt Datum und Uhrzeit. Auf Smartphone und Tablet bleibt zusätzlich eine Kopie im Speicher der App.
- Backup wiederherstellen — ersetzt nach einer Rückfrage alle aktuellen Daten durch die gewählte Datei. Auf Smartphone und Tablet sichert die App vorher den aktuellen Stand, im Browser nicht: Wer ihn behalten will, lädt ihn vorher herunter.
- Backup mit Fotos erstellen & teilen und Backup mit Fotos wiederherstellen — nur auf Smartphone und Tablet: dieselbe Sicherung samt Fotos, Videos und Tonaufnahmen. Sie wird deutlich größer; dafür bringt das Zurückspielen die Aufnahmen der Sicherung mit.
Sicherung für Lesende ohne Exportrecht gesperrt. Liegt auf dem Gerät ein Projekt eines Teams, in dem man nur liest und der Inhaber „Exportieren erlaubt" ausgeschaltet hat, steht statt „Backup erstellen & teilen" (und statt „Backup mit Fotos erstellen & teilen") der Grund: Eine Sicherung enthält die ganze Datenbank und damit auch diese Projekte. Das gilt auch für ein solches Projekt im Papierkorb und für Projekte eines anderen Teams auf dem Gerät. „Backup wiederherstellen" bleibt. Andere Wege, die eine Sicherung herausgeben, etwa „Sicherung teilen" auf einer Tafel beim Start, melden dann „Backup fehlgeschlagen" mit demselben Grund. Nicht betroffen ist der Export einzelner eigener Projekte als Datei (Kapitel „Exportieren", ab Pro).
Nach dem Zurückspielen sind die Nummernblöcke des Geräts abgeschlossen; was sie nicht vergeben haben, erscheint unter „Nummernblöcke und Lücken" als Lücke. Vor dem nächsten Beleg einmal „Jetzt synchronisieren" tippen — bis dahin sind neue Belegnummern vorläufig (Kapitel „Abrechnen"). Die Rolle im Team nimmt die App dabei nicht aus der Sicherung: Ohne Verbindung gilt danach weiter die Rolle, die dieses Gerät zuletzt vom Server gelesen hat; ist auf dem Gerät keine gespeichert, bleibt sie unbekannt, bis der Server antwortet (Kapitel „Projekte und Gliederung"). Eine ältere Sicherung bringt also keine Rechte zurück, die der Server inzwischen nicht mehr meldet.
Achtung bei Aufnahmen: Wird auf Smartphone oder Tablet eine ältere Sicherung zurückgespielt — auch ein „Backup mit Fotos" —, gehören Fotos, 3D-Fotos, Videos und Tonaufnahmen, die nach dieser Sicherung entstanden sind, zu keinem Eintrag mehr. Die App behält sie noch mindestens 14 Tage und räumt sie danach bei einem der nächsten Starts weg; wer in dieser Zeit ein Backup zurückspielt, das nach diesen Aufnahmen entstanden ist, behält sie. Die Rückfrage vor dem Zurückspielen nennt diese Frist. Wer die Aufnahmen sicher behalten will, gibt sie vorher heraus (Kapitel „Fotodokumentation").
Auf Smartphone und Tablet legt die App außerdem höchstens einmal am Tag von selbst eine Sicherung an; wann zuletzt, steht unter den Knöpfen. Sie behält die sieben jüngsten Dateien, bietet sie aber nicht zur Auswahl an — für den Ernstfall zählt die selbst abgelegte Datei. Im Browser gibt es kein automatisches Backup.
Android sichert die App nicht mit. Die Systemsicherung von Android im Google-Konto übernimmt keine Daten von Aufmasstool. Ohne Cloud fehlen sie nach einer Neuinstallation deshalb ganz, auch die Kopien im Speicher der App. Legen Sie mit Backup erstellen & teilen regelmäßig eine Datei außerhalb der App ab, samt Fotos, Videos und Tonaufnahmen mit Backup mit Fotos erstellen & teilen.
Abgewiesen wird, ohne dass sich am Bestand etwas ändert, eine Datei, die keine Aufmasstool-Sicherung ist („Die gewählte Datei ist kein gültiges Aufmasstool-Backup."), und eine aus einer neueren App-Version — dann zuerst die App aktualisieren.
Speicher für Fotos und Medien
Die Karte zeigt die Belegung aller Häuser: auf diesem Gerät die gemessene Größe der Dateien samt Tiefenkarten, insgesamt die Summe aller Aufnahmen laut ihren Einträgen, auch solcher, die auf anderen Geräten liegen, und nicht hochgeladen die Zahl der Aufnahmen, die noch nicht in der Cloud sind. Liegen Aufnahmen über 250 MB vor, nennt eine weitere Zeile ihre Zahl; sie bleiben nur auf diesem Gerät (Kapitel „Fotodokumentation"). Auf diesem Gerät zählt auch die Aufnahmen und Häuser im Papierkorb mit, denn ihre Dateien liegen hier, bis sie endgültig gelöscht sind; insgesamt, nicht hochgeladen und die Zeile zu den Aufnahmen über 250 MB zählen nur, was nicht im Papierkorb liegt. Gibt der Browser keinen Speicher für Dateien her, steht dort „Auf diesem Gerät werden keine Mediendateien abgelegt.". Ein Kontingent gibt es nicht; die Karte zeigt nur an.
Referenz-Marker
Für die Messart Foto-Referenz erzeugt die App einen Markerbogen als PDF zum Ausdrucken: „Marker für DIN A4 drucken", ebenso für A3 und A2 (Kante 180, 260 bzw. 380 mm). Auf Smartphone und Tablet öffnet sich danach das Teilen-Menü, im Browser startet ein Download.
Gedruckt wird in Originalgröße (100 %), nie „an Seite anpassen" — sonst stimmt der Maßstab nicht. Ein Marker, der im Bild zu klein erscheint, wird nicht erkannt oder als zu klein gemeldet; für größere Entfernungen gehört deshalb der größere Bogen dazu (Kapitel „Messen").
Längeneinheit
Millimeter (mm) (voreingestellt), Zentimeter (cm) oder Meter (m). Die Einstellung gilt für Anzeige und Eingabe beim Messen, in Wandgruppen, im Aussparungs-Editor, bei Drehwinkel und Diagonale, in der Mess-Historie, in den Skizzen von Messbildschirm und Objektliste, in der Prüfansicht eines Raumscans, beim Nachmessen im Foto und in der Anzeige des Lasermessgeräts; welche Exportformate ihr folgen, steht im Kapitel „Exportieren".
Unberührt bleiben Flächen in m² und Volumen in m³, wie GAEB und REB sie erwarten, das Gespeicherte, das in Metern bleibt — ein Wechsel ändert nur die Darstellung —, und Bauelemente: Türen und Fenster rechnen nach DIN immer in Millimetern.
Nachkommastellen der Mengen
Darunter steht „Nachkommastellen der Mengen" mit „2 Stellen (12,35)" und „3 Stellen (12,346)" (voreingestellt). Das ist nur die Vorgabe für neue Projekte auf diesem Gerät; ein bestehendes Projekt ändert sie nicht. Gewählt und abgeglichen werden die Stellen je Projekt in der Abrechnung unter Einstellungen des Projekts › „Nachkommastellen der Mengen" mit „ändern"; ein geklontes Haus übernimmt die Stellen des Originals. Was die Stellen bewirken, steht im Kapitel „Abrechnen".
Schnittstellen
Die Karte hat zwei Einträge:
- „Schlüssel und Webhooks" öffnet den Bereich, in dem Inhaber und Admins eines Teams Schlüssel ausstellen und widerrufen und Webhooks einrichten (Kapitel „Zusammenarbeit"). Denselben Bereich öffnet auf der Profilseite „Schnittstellen (Schlüssel und Webhooks)".
- „Schnittstelle (API)" führt zur Beschreibung der Schnittstelle mit Endpunkten, Geltungsbereichen, Fehlern und Beispielen — nur mit angemeldetem Konto, sonst mit dem Knopf „Zum Profil". Der Kasten zu den Schlüsseln darin führt über „Schlüssel und Webhooks verwalten" in denselben Bereich.
Nummernblöcke und Lücken
Mit Cloud-Team vergibt die App Angebots- und Rechnungsnummern aus Blöcken, die der Server diesem Gerät reserviert (Kapitel „Abrechnen", „Belegnummern"). Die Karte listet die Blöcke dieses Geräts mit ihrem Bereich, ob sie „In Gebrauch" oder „Abgeschlossen" sind, wann sie reserviert wurden, wie viele Nummern vergeben und frei sind und welche Lücken es gibt — damit sich jede Lücke erklären lässt. Blöcke reserviert die App beim Abgleich, und zwar für Inhaber und Admins; vorher ist die Liste leer.
Im Browser liegt die Liste im Speicher des Browsers. Löscht er seine Websitedaten oder speichert er gerade nichts, ist sie weg. Der Server behält die reservierten Bereiche, die Lücken darin stehen dann aber nicht mehr hier — wer sie erklären muss, notiert sie vorher.
Firma / Kopfzeile
Firmenname · Adresse (mehrzeilig) · Telefon · E-Mail · Website · USt-IdNr / Steuernr. · Bankverbindung
Bis auf die Bankverbindung bilden sie den Briefkopf über PDF-Berichten, Angeboten und Rechnungen. Die Bankverbindung steht am Ende von Angebot und Rechnung, zusammen mit IBAN und BIC aus „Elektronische Rechnung".
Die Adresse ist bewusst mehrzeiliger Freitext, etwa für Postfach und Zusätze. Bleibt sie leer, setzen Angebot und Rechnung Straße, PLZ und Ort aus „Elektronische Rechnung" ein; ein leeres „USt-IdNr / Steuernr." ersetzen sie durch die USt-IdNr. oder ersatzweise die Steuernummer.
Elektronische Rechnung
Eine XRechnung verlangt Straße, PLZ, Ort, Ländercode und Bankverbindung je als eigenes Feld. Diese Karte trägt sie zusätzlich zum Briefkopf.
| Feld | Anmerkung |
|---|---|
| Straße und Hausnummer, PLZ, Ort, Land | Anschrift des Rechnungsstellers. Das Land steht ohne Eintrag auf „DE". |
| USt-IdNr. | |
| Steuernummer | Steuernummer oder USt-IdNr. ist Pflicht auf jeder Rechnung (§ 14 Abs. 4 Nr. 2 UStG). |
| Ansprechpartner, Telefon des Ansprechpartners | In der elektronischen Rechnung Pflicht, sonst weist der Empfänger sie zurück. Ohne Eintrag übernimmt die App Firmenname und Telefon von oben; als E-Mail dient die aus „Firma / Kopfzeile". |
| Kleinunternehmer (§ 19 UStG) | Ist der Schalter an, weist kein neu erstellter Beleg Umsatzsteuer aus, und jede neue Rechnung trägt den Pflichthinweis; bestehende Belege bleiben, wie sie sind. Versehentlich ausgewiesene Steuer wird geschuldet (§ 14c Abs. 2 UStG). |
| Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) | Ohne sie behält der Auftraggeber bei Bauleistungen 15 % ein. Mit der Nummer auf der Rechnung entfällt der Abzug. Der Hinweis erscheint nur auf Rechnungen an Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. |
| Bescheinigung gültig bis | Datum vom Bescheid, als TT.MM.JJJJ. Ohne dieses Datum oder wenn es vor dem Rechnungsdatum liegt, erscheint der Hinweis nicht auf der Rechnung. |
| IBAN, BIC | Leerzeichen entfernt die App beim Speichern. |
Das Datum wird als Tag, Monat und vierstelliges Jahr gelesen, getrennt durch Punkt, Schrägstrich oder Bindestrich — etwa 31.12.2028, 31/12/2028 oder 31-12-2028. Eine andere Schreibweise gilt beim Speichern ohne Meldung als „nicht erfasst": Das Feld ist danach leer, und der Hinweis fehlt auf der Rechnung. Nach dem Speichern lohnt deshalb ein Blick auf das Feld.
Logo, Akzentfarbe, Fußzeile
- Logo — „Logo auswählen" öffnet die Fotos des Geräts, im Browser die Dateiauswahl; „Logo entfernen" nimmt es wieder heraus. Es erscheint im Kopf von PDF-Berichten, Angeboten und Rechnungen. Angenommen wird nur ein PNG- oder JPEG-Bild bis 500 KB; ein anderes Bild weist die App gleich bei der Auswahl ab („Das Logo muss ein PNG- oder JPEG-Bild sein." bzw. „Logo ist zu groß …"). Ohne Team bleibt das Logo auf diesem Gerät. Mit Team lädt die App es beim „Speichern" hoch; die anderen Geräte des Teams übernehmen es nach ihrem nächsten Abgleich, ein entferntes Logo ebenso, und das PDF der Schnittstelle trägt es auch. Hochladen dürfen nur Inhaber und Admins; bei anderen Rollen steht unter „Gespeichert", dass das Logo nur auf diesem Gerät bleibt. Klappt das Hochladen gerade nicht, steht dort, dass die App es beim nächsten Abgleich erneut versucht.
- Akzentfarbe — als
#RRGGBB, sechs Stellen, mit Farbfeld zur Vorschau. Sie färbt im PDF Überschriften, Kopfzeile und Trennlinien; leer gilt die Standardfarbe. Mit Cloud gilt sie für das ganze Team. Eine unvollständige Angabe wird beim Speichern beanstandet („Ungültige Farbe — Format: #RRGGBB."), und der ganze Block bleibt ungespeichert, bis sie stimmt. - Fußzeile — mehrzeilig, etwa für Handelsregister und Geschäftsführung. Sie steht einmal am Ende eines PDF-Berichts sowie von Angebot und Rechnung, nicht auf jeder Seite.
Anmeldewege und Passwort
Auf der Profilseite unter „Anmeldung und Sicherheit" steht, womit sich das Konto anmelden lässt, etwa „Anmeldung über: E-Mail und Passwort · Google". Apple, Google oder Microsoft kommen von selbst dazu, wenn man sich mit derselben E-Mail-Adresse über „Mit … fortfahren" anmeldet (Kapitel „Erste Schritte").
Ein Konto, das über „Mit … fortfahren" entstanden ist, hat zunächst kein Passwort. Dann steht dort „Passwort festlegen" statt „Passwort ändern":
- Zuerst bestätigen, dass man es selbst ist — mit „Mit Google bestätigen" (bzw. Apple, Microsoft; der Anbieter fragt dabei erneut nach der Anmeldung, auch wenn man dort schon angemeldet ist — bei Apple auf dem iPhone und iPad bestätigt man im Systemfenster) oder mit „Stattdessen Code per E-Mail schicken": Der Code kommt an die Adresse des Kontos und gilt 15 Minuten; nach fünf falschen Eingaben braucht es einen neuen.
- Dann das neue Passwort zweimal eintragen (mindestens zehn Zeichen) und speichern. Danach geht die Anmeldung auch mit E-Mail und Passwort.
„E-Mail-Adresse ändern" fragt bei einem Konto ohne Passwort dieselbe Bestätigung statt des Passworts ab.
Zwei-Faktor-Anmeldung
Sie liegt auf der Profilseite unter „Anmeldung und Sicherheit", neben „Passwort ändern" und „E-Mail-Adresse ändern". Eingeschaltet verlangt diese App bei jeder Anmeldung zusätzlich zum Passwort einen sechsstelligen Code aus einer Authenticator-App.
- „Zwei-Faktor einrichten" zeigt einen Code zum Abfotografieren mit der Authenticator-App und einen „Schlüssel zum Abtippen". Der Code, den die Authenticator-App dann anzeigt, wird eingetragen und mit „Code prüfen" bestätigt. Der Schlüssel ist der zweite Faktor — nicht weitergeben.
- „Wiederherstellungscodes erzeugen" — die Codes erscheinen nur dieses eine Mal; sofort notieren und sicher verwahren. „Neue Codes erzeugen" ersetzt sie später.
- Ohne Telefon führt bei der Anmeldung „Telefon nicht zur Hand? Wiederherstellungscode eingeben" ins Konto. Dabei wird der zweite Faktor entfernt, alle Codes der Liste verfallen, auch die unbenutzten, und alle Sitzungen werden abgemeldet. Danach mit dem Passwort neu anmelden und den zweiten Faktor samt neuen Codes neu einrichten. Ohne Wiederherstellungscodes führt der Verlust des Telefons nur über den Betreiber zurück ins Konto.
- „Zwei-Faktor abschalten" — danach reicht wieder das Passwort; vorhandene Wiederherstellungscodes werden dabei gelöscht.
Der Server kann den Code ebenfalls verlangen, sobald der Betreiber das einschaltet; ob das geschehen ist, sieht die App nicht. Mit Cloud hält die App den Abgleich an, solange eine Anmeldung den zweiten Faktor noch nicht bestätigt hat (Kapitel „Zusammenarbeit").
Auch die Rückfrage „Cloud-Sync wieder aktivieren?" kann nach „Jetzt synchronisieren" zuerst den sechsstelligen Code verlangen, wenn die laufende Anmeldung den zweiten Faktor noch nicht bestätigt hat; die Cloud wird dann erst nach „Code prüfen" wieder aktiviert.
App-Sperre und Face ID
Nur in der App auf iPhone, iPad und Android; im Browser übernimmt das der Passwortmanager des Browsers. Der Abschnitt steht auf der Profilseite unter „App-Sperre und Face ID" — je nach Gerät heißt er „Touch ID", „Fingerabdruck", „Gesichtserkennung", „Biometrie" (mehrere Verfahren eingerichtet) oder „Gerätecode".
Nach der ersten Anmeldung mit Passwort fragt die App einmal „Mit Face ID schützen?". Dort stehen beide Teile mit Häkchen; „Einschalten" richtet sie ein, „Nicht jetzt" lässt alles aus.
App-Sperre. Eingeschaltet fragt die App beim Start und nach der gewählten Zeit im Hintergrund nach Face ID. Gesperrt liegt „Aufmasstool ist gesperrt" über der App, auch über einem offenen Dialog der App; was darin angefangen war, bleibt erhalten. Eine Rückfrage des Systems (etwa „Löschen?"), die beim Sperren offen war, bleibt sichtbar, ihre Knöpfe wirken aber erst nach dem Entsperren wieder — die Frage dann neu stellen.
- „Sperren nach": sofort, 1, 5 oder 15 Minuten (Vorgabe 5). „Sofort" sperrt bei jedem Wechsel in eine andere App, auf Android auch nach dem Fotografieren oder Teilen. Beim Start wird immer gesperrt.
- Klappt Face ID nicht, bietet das Telefon den Gerätecode an — das geht auch ohne Netz.
- „Mit Passwort entsperren" prüft das Kontopasswort beim Server und braucht deshalb eine Internetverbindung; daneben steht „Passwort vergessen?". Das ist der Weg, wenn auf dem Gerät weder Face ID noch ein Gerätecode mehr eingerichtet ist. Nach „Konto von diesem Gerät lösen" gibt es diesen Weg nicht mehr; dann entsperrt nur das Gerät.
- „Ohne Passwort entsperren" ist der Weg für Konten ohne Passwort (Anmeldung über Apple, Google oder Microsoft): eine erneute Anmeldung beim Anbieter oder ein Code per E-Mail, wie unter „Anmeldewege und Passwort"; ebenfalls nur mit Internetverbindung.
- Einschalten verlangt einmal Face ID oder den Gerätecode; ohne beides auf dem Gerät lässt sich die Sperre nicht einschalten.
- Abmelden hebt die Sperre nicht auf — die Aufmaße bleiben nach dem Abmelden auf dem Gerät, und genau sie schützt die Sperre.
Anmeldung mit Face ID. Eingeschaltet liegen E-Mail-Adresse und Passwort geschützt im Schlüsselbund dieses Geräts; nach dem Abmelden meldet „Mit Face ID anmelden" wieder an. Beim Einschalten auf der Profilseite fragt die App das Passwort einmal ab und prüft es beim Server. Ausschalten entfernt den Eintrag.
- Ändert sich auf dem Gerät die Biometrie (neuer Fingerabdruck, neues Gesicht) oder wird der Gerätecode entfernt, verwirft das Telefon den Eintrag; die App sagt das bei der nächsten Anmeldung und bietet das Merken nach einer Anmeldung mit Passwort neu an.
- „Passwort ändern" schreibt das neue Passwort gleich in den Eintrag. Gelingt das nicht, ist die gemerkte Anmeldung danach aus, und die App sagt es.
- „Konto von diesem Gerät lösen" und „Konto löschen" entfernen den Eintrag.
Die Gesichts- und Fingerabdruckdaten prüft das Betriebssystem; die App erhält nur das Ergebnis.
Version und Updates
Ganz unten in den Einstellungen steht, welche Fassung gerade läuft:
- Version und, wenn bekannt, der Commit, also die Kennung des Programmstands, aus dem die App gebaut wurde. Mit einem + dahinter stammt sie aus einem Stand mit Änderungen, die beim Bauen noch nicht eingecheckt waren.
- Woher sie kommt: „Stand des Store-Builds" heißt, es läuft die Fassung, mit der die App installiert wurde; „Update vom …" heißt, ein nachgeladenes Update läuft, mit Datum. Dahinter der Channel, über den das Gerät Updates bezieht. Im Browser steht „Web-Fassung".
- „Nach Update suchen" (nur in der App) fragt nach einem neueren Update. Findet sich eines, wird es geladen, und „Jetzt neu starten" macht es wirksam. Sonst steht dort, dass es auf dem Channel nichts Neueres gibt.
Was nicht hier steht
- Die Sprache. Der Wähler sitzt in der Kopfzeile der Projektübersicht und zeigt das Kürzel der eingestellten Sprache; zur Wahl stehen Deutsch, English, Polski, Español und Français. Auf schon angelegte Belege wirkt sie nicht — jeder Beleg behält seine eigene Sprache (Kapitel „Abrechnen").
- Konto, Anmeldung, Tarif, Datenexport und Kontolöschung — alles auf der Profilseite.
- Vertragsart und Übermessungsregel nach VOB/C. Beide werden je Projekt in der Abrechnung gesetzt und mit der Cloud abgeglichen (Kapitel „Abrechnen").