Konto löschen
Gilt für die App „Aufmasstool“ und das dazugehörige Benutzerkonto. Stand:
Du kannst dein Konto jederzeit selbst löschen — ohne Nachfrage, ohne Begründung und ohne Umweg über den Support. Auf dieser Seite steht, wie das geht, was dabei gelöscht wird und was danach noch bleibt — mit dem Grund und der Dauer je Eintrag.
Weg 1: In der App (empfohlen)
Das ist der schnellste Weg — die Löschung läuft sofort und du bekommst direkt eine Rückmeldung, was gelöscht wurde. Der Löschknopf steht im Profil, nicht in den Einstellungen.
- App öffnen. Auf dem Startbildschirm mit der Liste der Häuser oben rechts auf das Personensymbol tippen — das öffnet das Profil. (Derselbe Bildschirm steht auch in den Einstellungen ganz oben als erste Karte Profil.)
- Im Abschnitt Konto nach unten gehen bis zum roten Knopf Konto löschen und ihn antippen. Er wird nur angezeigt, wenn dieses Gerät mit einem Konto verbunden ist.
- Der Dialog Konto endgültig löschen? öffnet sich. Führst du ein Team, in dem noch andere arbeiten, verlangt er zuerst einen Nachfolger für die Inhaberrolle. Hast du einen bezahlten Tarif, weist er dich darauf hin, dass ein Abo aus dem App Store oder von Google Play weiterläuft, und zeigt dir den Weg zur Aboverwaltung: In der App für iOS und Android öffnet der Knopf Abo verwalten die Aboverwaltung des Stores, im Browser steht der Hinweis allein.
- Unter Daten lokal auf dem Gerät auswählen, ob die Aufmaße auf diesem Gerät bleiben sollen: Ja behält sie, Nein löscht sie mit.
- Zur Sicherheit das Wort LÖSCHEN eintippen und unten auf Endgültig löschen tippen.
Die Löschung läuft ohne weitere Rückfrage durch: Zuerst werden deine Anmeldungen auf allen Geräten beendet, dann werden die Daten in der Cloud entfernt, zuletzt das Konto selbst. Danach meldet die App, was gelöscht wurde.
Weg 2: Per E-Mail
Du kommst nicht mehr an die App heran — Gerät verloren, App bereits deinstalliert oder Anmeldung nicht mehr möglich? Dann schreib uns:
E-Mail: info@aufmasstool.de
Betreff: Konto löschen
Inhalt: die E-Mail-Adresse deines Kontos.
Wir schicken dir eine Rückfrage an genau diese Adresse — erst nach deiner Bestätigung wird gelöscht. Das ist Absicht und zugleich unsere Pflicht: Bestehen begründete Zweifel an der Identität des Antragstellers, dürfen wir zusätzliche Angaben zu seiner Bestätigung verlangen (Art. 12 Abs. 6 DSGVO). Ohne diesen Schritt könnte jeder Fremde mit einer E-Mail ein Konto löschen lassen, das ihm nicht gehört.
Frist: Wir bearbeiten dein Verlangen unverzüglich, spätestens aber innerhalb eines Monats nach Eingang (Art. 12 Abs. 3 DSGVO). Sollte das in einem Einzelfall nicht reichen, verlängert sich die Frist um höchstens zwei weitere Monate — wir teilen dir das dann innerhalb des ersten Monats mit und schreiben dazu, woran es liegt.
Auf diesem Weg löschen wir dein Konto und deine Daten in der Cloud. An die Daten auf deinem Gerät kommen wir nicht heran — was dort liegt, bleibt liegen (siehe unten).
Ein Abo im App Store oder bei Google Play
Hast du ein Abo über den App Store von Apple oder über Google Play abgeschlossen, rechnet Apple bzw. Google es ab, und dort wird es auch verwaltet. Es läuft nach der Löschung weiter, bis du es dort kündigst — samt der Abrechnung. Die Löschung deines Kontos beendet es nicht. Kündigen kannst du es in der Aboverwaltung des Stores:
- App Store: apps.apple.com/account/subscriptions
- Google Play: play.google.com/store/account/subscriptions
Die Kündigung hängt an deinem Konto beim Store, nicht an deinem Aufmasstool-Konto — du kannst sie vor der Löschung erledigen oder danach.
Was gelöscht wird
- Das Benutzerkonto mit E-Mail-Adresse, Passwort und allen aktiven Anmeldungen — auch auf anderen Geräten.
- Dein Profil auf dem Server: Anzeigename, hinterlegte E-Mail-Adresse, Firmenname, Rechnungsanschrift und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer.
- Deine Team-Zugehörigkeit. Wenn du das einzige Mitglied deines Teams warst, wird das Team samt aller darin gespeicherten Daten gelöscht: Häuser, Treppenhäuser, Etagen, Wohnungen, Räume, Objekte, Messwerte, Aufmaßblätter, LV-Positionen, Ansprechpartner und Bauteile.
- Team-Ereignisse zu deinem Konto — die Meldungen, mit denen der Server deinen Geräten Änderungen im Team mitteilt: dass dir ein Projekt zugewiesen oder entzogen wurde, deine Rolle sich geändert hat oder deine Mitgliedschaft endete, jeweils mit Zeitpunkt, Team, Projektname und der handelnden Person. Sie werden zusammen mit dem Konto gelöscht, und in den Ereignissen anderer wirst du danach nicht mehr als handelnde Person geführt. Gelingt das im Einzelfall nicht sofort, holt ein nächtlicher Aufräumlauf es nach, spätestens in der folgenden Nacht. Unabhängig von einer Löschung entfernen wir jedes Team-Ereignis 180 Tage nach seiner Entstehung.
- Hochgeladene Dateien zu diesen Daten — Fotos, Belege, Skizzen, 3D-Raumscans und das Firmenlogo —, soweit sie zu einem Team gehören, in dem du das einzige Mitglied warst. Kann der Server dabei nicht alle Dateien entfernen, sagt die App es dir ausdrücklich; melde dich in diesem Fall bei uns, dann räumen wir von Hand nach.
- Einladungsanfragen, die unter der E-Mail-Adresse gestellt wurden, mit der dein Konto zu diesem Zeitpunkt geführt wird.
- Schnittstellen-Einstellungen eines so gelöschten Teams: Webhook-Endpunkte, deren Zustellprotokolle und API-Schlüssel.
- Exportaufträge und Importaufträge eines so gelöschten Teams: Die Dateien, die über die Schnittstelle exportiert oder zum Einlesen hochgeladen wurden, löschen wir sofort, die Angaben zu den Aufträgen mit dem Team.
Hast du die E-Mail-Adresse deines Kontos einmal gewechselt, sag uns die frühere dazu: Anfragen unter einer alten Adresse werden nicht automatisch mit erfasst. Wir löschen sie dann zusätzlich.
In unseren verschlüsselten Sicherungen bleiben die gelöschten Daten enthalten, bis die jeweilige Sicherung durch neuere ersetzt ist: Wir bewahren die 30 jüngsten Sicherungen auf, bei einer Sicherung je Nacht also rund 30 Tage. Müssen wir eine Sicherung zurückspielen, um den Betrieb wiederherzustellen, löschen wir danach die Konten erneut, deren Löschung im Löschprotokoll steht (siehe unten).
Das hat zwei Grenzen. Ist die Datenbank dabei nicht mehr lesbar, kennt kein erhaltenes Protokoll die Löschungen seit der letzten Sicherung: Ein Konto, das in dieser Zeit gelöscht wurde, kehrt mit der Sicherung zurück. Kannst du dich nach einem solchen Ausfall wieder anmelden, schreib uns — dann löschen wir es erneut. Und hochgeladene Dateien erfasst das erneute Löschen nicht von selbst; sie räumen wir von Hand nach.
Was aufbewahrt wird — und warum
Sieben Dinge überleben die Löschung. Hier steht zu jedem, was darin steht, warum es bleibt und wie lange:
-
Ein Auszug aus deinen Belegen — acht Jahre ab Schluss des
Kalenderjahres. Ausgestellte Rechnungen sind Buchungsbelege und unterliegen
den steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungsfristen (§ 147 Abs. 3 und Abs. 4
Abgabenordnung, § 257 Abs. 4 und Abs. 5 Handelsgesetzbuch, § 14b Abs. 1
Umsatzsteuergesetz, jeweils in der seit dem 1. Januar 2025 geltenden Fassung);
Art. 17 Abs. 3 lit. b DSGVO nimmt sie deshalb vom Löschanspruch aus. Die Frist
beginnt nicht am Ausstellungstag, sondern mit dem Schluss des
Kalenderjahres, in dem der Beleg ausgestellt wurde — ein Beleg vom
März 2026 wird also bis Ende 2034 aufbewahrt. Sie läuft außerdem nicht ab, solange
die Unterlagen für Steuern von Bedeutung sind, deren Festsetzungsfrist noch nicht
abgelaufen ist (§ 147 Abs. 3 Satz 5 AO); dann bewahren wir den Eintrag entsprechend
länger auf. Aufbewahrt wird dabei nicht der
Beleg selbst, sondern ein Auszug: Belegart, Status, Belegnummer, Ausstellungs-,
Gültigkeits- und Fälligkeitsdatum, Netto- und Bruttobetrag, offener Betrag und
Währung. Team- und Projektkennung stehen darin nur als Einwegwert, aus dem sich
nichts zurückrechnen lässt; Namen, Anschriften und die Positionen des Belegs sind
entfernt. Zu jedem Eintrag ist vermerkt, bis wann er aufbewahrt wird. Nach Ablauf
entfernen wir ihn.
Der Auszug wird nicht nach Belegart getrennt: Er umfasst auch Angebote, für die das Gesetz eine kürzere Aufbewahrung vorsieht — sechs Jahre für abgesandte Handelsbriefe (§ 257 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 4 HGB, § 147 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 3 AO). Angebote werden derzeit zusammen mit den Rechnungen gehalten und damit länger aufbewahrt, als es die Pflicht verlangt. Soweit für einen Eintrag keine oder eine kürzere Aufbewahrungspflicht besteht, entfernen wir ihn auf Verlangen früher. - Ein Löschprotokoll — ohne Frist. Ein Eintrag mit Zeitpunkt, Umfang der Löschung und der Angabe, ob du selbst gelöscht hast oder wir auf dein Verlangen hin. Kontokennung und E-Mail-Adresse stehen darin nur als Einwegwert, nicht im Klartext. Der Eintrag ist der Nachweis, dass gelöscht wurde. Außerdem ist er die Liste, nach der wir die Löschung wiederholen, wenn wir einmal eine Sicherung zurückspielen müssen — mit den zwei Grenzen, die oben bei den Sicherungen stehen. Dafür muss er länger leben als jede Sicherung; deshalb bekommt er bewusst keine Frist. Die App kommt an ihn nicht heran, und die Datenbank weist jedes Ändern und Löschen eines Eintrags ab.
- Abo-Vorgänge — ohne Verbindung zu dir. Hast du ein Abo abgeschlossen, bleibt der Vorgang als eigener Umsatz des Anbieters bestehen; er unterliegt unserer eigenen Aufbewahrungspflicht. Gelöscht wird die Verbindung zum Konto: Die Kennungen, über die der Vorgang dir zugeordnet war, werden entfernt. Eine Frist ist dafür nicht festgelegt.
-
Das Betreiberprotokoll — unangetastet. Darin steht, welcher
Administrator wann welche Handlung an welchem Ziel vorgenommen hat. Es wird bei einer
Kontolöschung nicht angefasst: Ein unveränderliches Protokoll mit eingebauter
Ausnahme wäre kein Nachweis mehr — weder gegenüber dir noch gegenüber der
Aufsichtsbehörde. Nach der Löschung verweist die darin vermerkte Kontokennung auf
kein Konto und kein Profil mehr. Eine Frist ist dafür nicht festgelegt.
Löschst du selbst in der App, entsteht dort überhaupt kein Eintrag: Protokolliert wird nur, was wir als Betreiber tun. - Der Nachweis deiner Zustimmung — bis zum Ende des dritten Kalenderjahres nach der Löschung. Bei der Registrierung bestätigst du mit einem Haken, dass du die AGB akzeptierst, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen hast und mindestens 18 Jahre alt bist; für ältere Konten fragt die App einmal nach. Gespeichert sind dazu die Kennung deines Kontos, die Art der Zustimmung, die Fassung der Bedingungen, der Zeitpunkt und ob du bei der Registrierung oder auf die Nachfrage zugestimmt hast — keine E-Mail-Adresse und keine IP-Adresse. Der Nachweis bleibt, damit wir belegen können, unter welchen Bedingungen dein Konto bestand, solange daraus noch Ansprüche geltend gemacht werden können (regelmäßige Verjährung, §§ 195, 199 BGB; Art. 17 Abs. 3 lit. e DSGVO). Die Löschung vermerkt an ihm nur ihren Zeitpunkt. Ein nächtlicher Lauf entfernt ihn am 1. Januar des vierten Jahres nach dem Jahr der Löschung — nach einer Löschung im März 2026 also am 1. Januar 2030.
- Kündigungen, die du angemeldet abgegeben hast — ebenso lange. Eine Kündigung über die Seite „Verträge kündigen“ bewahren wir als Nachweis auf, dass und wann sie eingegangen ist: Name, E-Mail-Adresse, deine Angaben zum Vertrag, Art und gewünschter Zeitpunkt der Kündigung, Eingang und Stand der Bearbeitung. Warst du dabei angemeldet, ist sie deinem Konto zugeordnet; dann löschen wir sie mit dem Ende des dritten Kalenderjahres nach dem Jahr der Löschung deines Kontos. Für eine Kündigung ohne Anmeldung, die keinem Konto zugeordnet ist, ist eine Frist noch nicht festgelegt.
- Die Erklärungen zu deinem Widerrufsrecht bei einer Bestellung — ebenso lange. Hast du bei einer Bestellung bestätigt, dass die Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen soll und dass du damit dein Widerrufsrecht verlierst, speichern wir den angezeigten Wortlaut mit Tarif, Laufzeit, Sprache, Zeitpunkt, der Kennung deines Kontos und der Kennung des Bezahlvorgangs als Nachweis, unter welchen Voraussetzungen dein Widerrufsrecht erloschen ist. Wir löschen ihn mit dem Ende des dritten Kalenderjahres nach dem Jahr der Löschung deines Kontos.
Wenn du in einem Team arbeitest
Aufmaße gehören dem Team, nicht der einzelnen Person. Sind außer dir noch andere Mitglieder im Team, bleiben die gemeinsamen Daten deshalb bestehen — gelöscht wird nur deine Zugehörigkeit.
Bist du Inhaber eines Teams, in dem noch andere arbeiten, fragt die App vorher, wer die Inhaberrolle übernimmt. Ohne Nachfolger lehnen wir die Löschung ab — ein Team ohne Inhaber ist ein Team, in dem niemand mehr jemanden einladen, entfernen oder abrechnen kann, und das lässt sich nicht rückgängig machen.
Team-Lizenzen. Hältst du eine Team-Lizenz, die dir jemand zugewiesen hat, wird sie mit deinem Konto frei. Hast du anderen Konten Team-Lizenzen zugewiesen, beendet die Löschung auch das Abo, aus dem sie stammen; die zugewiesenen Lizenzen ruhen danach.
Was auf deinem Gerät liegt
Aufmasstool speichert deine Aufmaße zuerst auf dem Gerät und erst danach in der Cloud. Diese lokalen Daten erreichen wir nicht; sie liegen ausschließlich bei dir.
- Löschst du dein Konto in der App, fragen wir dich, was mit den lokalen Aufmaßen geschehen soll: behalten oder mitlöschen.
- Wählst du mitlöschen (im Dialog Nein), leert die App auf diesem Gerät alle Aufmaße und die kontobezogenen Einstellungen — dazu die Firmendaten deines Betriebs (Briefkopf, Steuer- und Bankangaben, Logo), die gespeicherten Meldungen über Änderungen im Team und den Zugang zu einem WebDAV-Server samt dem Passwort im Schlüsselbund des Geräts — und löscht die Dateien dazu: die Fotos, Videos und Tonaufnahmen und die Bilder und 3D-Raumscans aus dem Messen mit der Kamera. Was du vorher exportiert oder geteilt hast, bleibt dort, wohin du es gegeben hast. Liegen bleiben können außerdem Kopien im Zwischenspeicher der App, bis das System ihn leert, und einzelne Dateien, deren Löschen scheitert — beides längstens, bis du die App deinstallierst. Scheitert das Entfernen des Passworts aus dem Schlüsselbund, läuft die Löschung trotzdem weiter; eine eigene Meldung gibt es dafür nicht. Mitgeleert wird außerdem die Konfliktliste des Abgleichs mit der Cloud; eine ältere Fassung der App lässt die Zeilen, die dort festgehalten sind, auf dem Gerät.
- Die Sicherungen der App bleiben auf dem Gerät — auch die, die die App unmittelbar vor der Löschung anlegt, damit von deinen Aufmaßen eine Kopie bleibt. Eine Sicherung enthält deine Aufmaße samt 3D-Raumscans und kleinen Vorschaubildern der Fotos, dazu Name und E-Mail-Adresse deines Kontos und deine Firmendaten, nicht aber die Foto-, Video- und Tondateien selbst: Hast du Nein gewählt, holt keine dieser Sicherungen sie zurück. Vom Gerät verschwinden die Sicherungen spätestens, wenn du die App deinstallierst. Im Browser legt die App keine Sicherung an. Wählst du dort Nein, sagt sie es dir vorher und rät, dir unter Backup eine herunterzuladen; nach der Löschung sagt sie es dir in jedem Fall.
- Löschst du dein Konto per E-Mail, bleiben die lokalen Daten unangetastet. Wenn du sie ebenfalls loswerden willst, deinstalliere die App anschließend.
Eine Sicherung des ganzen Geräts, die du vorher angelegt hast, kann die Daten der App weiterhin enthalten. Sie liegt bei dir oder bei dem Dienst, den du dafür nutzt; darauf haben wir keinen Zugriff.
Vorher: Daten mitnehmen
Die Löschung lässt sich nicht rückgängig machen. Nimm dir vorher zwei Minuten:
- Profil → Daten exportieren gibt dir alle Aufmaße als offene JSON-Dateien plus eine lesbare Übersicht (Datenübertragbarkeit nach Art. 20 DSGVO). Die Karte steht auf derselben Seite wie der Löschknopf, gleich darunter. Der Export ist an keinen Tarif und an keine Anmeldung gebunden — er geht in jedem Zustand der App, auch auf der Sperrtafel nach der Löschung.
- Einstellungen → Backup → Backup erstellen & teilen erzeugt eine Sicherungsdatei, mit der du deinen Stand später wieder in diese App zurückspielen kannst. Das Backup ist der Weg zurück in diese App, der Export der Weg heraus.
Nach der Löschung
Ohne Konto lässt sich die App nicht weiter benutzen. Beim nächsten Start steht keine Aufmaßliste, sondern eine Tafel, die zum Anmelden oder Registrieren auffordert. Das gilt auch dann, wenn du die Aufmaße auf dem Gerät behalten hast: Sie sind unverändert da, aber erst wieder erreichbar, wenn ein Konto angemeldet ist.
- Hast du die Aufmaße behalten, nennt die Tafel sie ausdrücklich und lässt zwei Ausgänge offen, für die du kein Konto brauchst: Backup anlegen und Daten exportieren. Daneben stehen Konto anlegen und Anmelden; ob für ein neues Konto ein Einladungscode nötig ist, sagt dir die Tafel.
- Hast du sie mitgelöscht, startet die App wie nach einer Neuinstallation mit der Registrierungstafel.
Ein neues Konto holt die gelöschten Daten nicht zurück: Was in der Cloud stand, ist weg, und das neue Konto gehört zu keinem Team. Die Aufmaße, die du auf dem Gerät behalten hast, bleiben dagegen liegen und stehen nach dem Anmelden wieder zur Verfügung.
Fragen zur Löschung
Schreib uns an info@aufmasstool.de. Weitere Angaben zur Verarbeitung deiner Daten und zu deinen übrigen Rechten — Auskunft, Berichtigung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerspruch und Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde — stehen in der Datenschutzerklärung, die Anbieterangaben im Impressum.